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Heide Schwochow, Constantin Lieb
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    Fokus: Green Border (2023) von Agnieszka Holland

    2025/03/11 | 1h 6 mins.
    In dieser letzten Episode der dritten Staffel beschäftigen sich Heide und Constantin wieder gezielt mit einem Film und dessen Drehbuch. Dieses Mal geht es um das Drama „Green Border“ der polnischen Regisseurin Agnieszka Holland, das sie gemeinsam mit Gabriela Lazarkiewicz-Sieczko und Maciej Pisuk geschrieben hat. Ein extrem intensives Kinoerlebnis zu einem der drängendsten politischen Probleme der Gegenwart.
    Präsentiert von der Deutschen Filmakademie
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    Heide Schwochow Agenturseite
    Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
    Foto: Johanna Berghorn
    Schnitt: Rainer Schwochow
    Musik: Christopher Colaço Instagram
    Technische Umsetzung: Sophie Niethe
    Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram
    Links
    Interview: Agnieszka Holland über "Green Border"
    "Die Realität ist härter als im Film" - Aktivistin und Schauspielerin Anna Alboth im Gespräch.
    The Guardian- Green Border review
    Filmkritik Green Border - Universität Mannheim
    Ein Film, der wütend macht.
    Lernwerkstatt Film und Geschichte - Propagandafilm
    Empfehlung:
    Drehbücher der seit 2008 nominierten Filme auf der Seite des Deutschen Filmpreises zum Nachlesen
  • Filmskript

    Märchen – eine Weihnachtsfolge mit Heide und Constantin.

    2024/12/12 | 1h 34 mins.
    In dieser Weihnachtsfolge tauchen Heide und Constantin in die magische Welt der Märchen ein! Gemeinsam erkunden sie die sprachliche Schönheit von Märchen, erklären den Unterschied von Volks- und Kunstmärchen und warum sich die Heldenreise als Filmdramaturgie so wunderbar eignet. Dabei verrät uns Heide ihre Lieblingsmärchen wie „Die Schneekönigin“ und „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und Constantin erzählt, warum er „Rotkäppchen“ als Kind viel gruseliger fand als „Hänsel und Gretel“.
    Es geht auch darum, was uns Märchen unter ihrer Oberfläche erzählen: Wie spiegeln sie Konflikte und Wünsche wider? Warum beginnen 50% aller Märchen mit einem Vater-Sohn-Konflikt? Warum erzählen Märchen fast immer von ausgestoßenen Kindern wie in „Hänsel und Gretel“, missgünstigen Stiefmüttern wie in „Schneewittchen“ und schlafenden Schönheiten wie bei „Dornröschen“?
    In dieser Folge erwartet euch eine facettenreiche Reise ins Reich der Märchen und Märchenfilme – voller Magie, detailreicher Betrachtungen und spannender Interpretationen.
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    Martin Behnke Agenturseite
    Foto: Johanna Berghorn
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    Musik: Christopher Colaço Instagram
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    Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram
    Links
    Dettmar, Ute/Pecher, Claudia Maria/Schlesinger, Ron (Hrsg.): Märchen im Medienwechsel – Zur Geschichte und Gegenwart des Märchenfilms (2017)
    Märchen im Film
    Lotte Reiniger Märchen & Fabeln Sammlung
    Weitere Links:
    Interpretationszugänge zu Grimms Märchen
    Märchenfilme: Zwischen zeitloser Faszination und aktuellen Herausforderungen
    Filmlexikon – Märchenfilm
    Lexikon des Internationalen Films
    Wikipedia – Liste von Märchenfilmen
    Märchen und Märchendeutung – erleben & verstehen
    Märchen diesseits und jenseits des Atlantiks
  • Filmskript

    Bedeutung – ein Gespräch mit Martin Behnke

    2024/11/26 | 1h 20 mins.
    In der neuen Folge sprechen Heide und Constantin mit dem Drehbuchautor Martin Behnke über den Begriff „Bedeutung“ im Film, über Filme, die gemacht werden müssen. Am Anfang gibt es eine Fülle unsortierter Gedanken zum Stoff. Es hilft, eine offene Kernfrage zu formulieren, die Klarheit schafft für das Finden des Themas, der Perspektive, des Genres und schließlich der Story. Martin Behnke gibt Einblicke in den Findungsprozess des Drehbuchs „Wir sind jung, wir sind stark“ und „Berlin Alexanderplatz“. Gemeinsam diskutieren die Drei, inwiefern Filme gesellschaftliche Realitäten abbilden und sogar verändern können – im Guten wie im Schlechten.
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    Foto: Celine Lardon
    Schnitt: Rainer Schwochow
    Musik: Christopher Colaço Instagram
    Technische Umsetzung: Sophie Niethe
    Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram
    Links
    Publikation der Friedrich Ebert Stiftung: Der politische Film - Mit Bildern bewegen
    Spiegel Interview mit Martina Gedeck
    Podcast Empfehlung: Writers Guild of America West - Podcast: "3rd and Fairfax"
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    Klischees – ein Gespräch mit Marie-Lou Sellem.

    2024/10/22 | 1h 30 mins.
    In der dritten Folge haben Constantin und Heide die Schauspielerin und Regisseurin Marie-Lou Sellem zu Gast! Gemeinsam sprechen sie über Klischees und Stereotype: Wie können (weibliche) Figuren jenseits von oberflächlichen „Accessoires“ geschrieben werden? Was bedeutet es, neue Narrative „wie einen Muskel“ zu trainieren? Und wie kann Schauspielenden der Raum gegeben werden, um ihre Figuren wirklich mit Leben zu füllen?
    Es geht auch um die Bedeutung, selbst das vermeintlich Langweilige von Figuren zu erzählen, um Leerstellen zu vermeiden – und warum banale Dinge wie Zähneputzen oder kaputte Getränkeautomaten die Grenze zwischen Realität und Klischee aufzeigen. Und mal ehrlich: Wann habt ihr das letzte Mal nach schlimmen Nachrichten im Badezimmer in den Spiegel geschaut?
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    Marie-Lou Sellem Agenturseite
    Foto: Holger Verheyen
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    Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens, Jule Bartram
    Links
    Artikel „Stereotypen und Vorurteile“  BPB
    Humorarchiv/ Liste typischer Filmklischees Wikipedia
    „Jung und stereotyp: MaLisa-Studie zu Frauen im Film“
    Artikel „Stereotype Frauentypen in Hollywoodfilmen“ taz
    Artikel „Warum Krimis voll mit Klischees und Vorurteilen sind“ Wdr.de
    Artikel „Stereotype Männlichkeit im Film“ Deutschlandfunk Nova
    Artikel „Hartnäckige Stereotype - Über ethnische Diversität in deutschen Serien und Spielfilmen“ von David Assmann bei Medienradar
    Drehbuch „Blutsauger“ von Julian Radlmaier Matthes & Seitz Verlag
    Film und Stereotyp. Eine Herausforderung für das Kino und die Filmtheorie. Zur Geschichte eines Mediendiskurses. Jörg Schweinitz
  • Filmskript

    Visuelles Schreiben – ein Gespräch mit Lars Hubrich.

    2024/09/24 | 1h 23 mins.
    In der zweiten Folge der dritten Staffel begrüßen Heide und Constantin den Drehbuchautor Lars Hubrich als Gast zum Thema „Visuelles Schreiben". Darüber gibt es wenig Literatur. Oft herrscht immer noch die Auffassung, Autoren und Autorinnen sollten nicht auf dem Papier Regie führen. Aber visuelles Schreiben heißt, Worte zu finden für eine mögliche Regie. Gemeinsam stellen sich die Drei die Frage: Worauf kommt es beim visuellen Schreiben an? Wie können Bilder, Emotionen und Gedanken im Drehbuch erfahrbar gemacht werden?
    Ein Podcast über die Kraft visueller Sprache wie Präzision, Metaphern und Poesie, über Beispiele großartiger visueller Momente in der Filmgeschichte, über den Unterschied zwischen sinnlichem und technischem Schreiben und warum visuelle Darstellung nicht unbedingt schön und auch nicht immer originell sein muss. Auf die Erzählung kommt es an. Und was ist eigentlich mit dem, was nicht geschrieben wird? All das und noch viel mehr erfahrt Ihr in der aktuellen Filmskript-Folge.
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    Mehr zum Gast:
    Lars Hubrich Agenturseite
    Foto: Holger Verheyen
    Schnitt: Rainer Schwochow
    Musik: Christopher Colaço Instagram
    Technische Umsetzung: Sophie Niethe
    Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens
    Links
    Walter Hill Drehbuch zu „The Driver“
    Guy Magar - A Screenwriter’s Challenge: Visualization
    Pascal Bonitzer und Jean-Claude Carriere - „Drehbuchschreiben und Geschichtenerzählen“
    „Show don’t tell“ bei No Film School
    „Der Duft der grünen Papaya“ von Trần Anh Hùng - Trailer
    „Yi Yi – A One and a Two“ von Edward Yang - Trailer
    Beat Presser - „Aufbruch ins Jetzt. Der Neue Deutsche Film im Gespräch.“

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About Filmskript

Einmal im Monat sprechen die beiden Filmakademie-Mitglieder Constantin Lieb und Heide Schwochow über die Arbeit von Drehbuchautor·innen, den vielschichtigen und komplexen Prozess des Drehbuchschreibens, die teils jahrelange Vorbereitung und darüber was ein gutes Drehbuch eigentlich ausmacht. Manchmal mit Gästen, manchmal ohne. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für den Deutschen Film begeistern und mehr über die Hintergründe und Entstehungsgeschichten eines Kinofilms erfahren wollen.
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