Skip to content
Radio Logo
PodcastsNewsWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Latest episode

2000 episodes

  • Was jetzt?

    Was Sie jetzt über Ilse Aigner wissen müssen

    2026/11/08 | 14 mins.
    Ende Januar wird ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Nach Informationen
    der ZEIT und anderer Medien steht fest, dass Ilse Aigner (CSU) für die
    Union als Bundespräsidentin kandidieren soll; auch die SPD und Teile der
    Grünen unterstützen sie. Die offizielle Verkündung ist für Montag
    geplant. Was bringt sie für das Amt mit? Das erklärt Patrik Schwarz,
    Geschäftsführender Redakteur der ZEIT.

    Der Konflikt um die Westsahara ist seit Jahrzehnten ungelöst. Nun haben
    die UN ihre Beobachtungsmission beendet und ihre Beobachter abgezogen.
    Was bedeutet das für die Menschen vor Ort, und welche Rolle spielen
    wirtschaftliche Interessen? Das erklärt die Journalistin Vanessa
    Barisch.

     

    Und sonst so? Zwergplanetenstatus: in Bearbeitung

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Emilia Portwich

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Ilse Aigner: CDU und CSU wollen Ilse Aigner als Bundespräsidentin

    Ilse Aigner: Im Hubschrauber fliegen? Sie hat an einem mitgebaut

    Thema: Westsahara

    Westsahara-Konflikt: Afrikas letzte Kolonie

    UN-Missionen: Vereinte Nationen beenden Einsätze in der Westsahara und
    in Somalia

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
    unser unser Podcastabo kostenlos testen.

    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Deshalb verlieren Autokraten gerade weltweit Wahlen

    2026/11/07 | 12 mins.
    Flávio Bolsonaro in Brasilien, Aleksandar Vučić in Serbien oder Viktor
    Orbán in Ungarn. Sie alle sind Autokraten oder Rechtspopulisten, die in
    den vergangenen Wochen und Monaten eine Wahl verloren haben. Mit seiner
    Niederlage bei den Midterms ist auch Donald Trump jetzt einer von ihnen.
    Beim Versuch, die US-Wahlergebnisse zu erklären, liegt ein Fokus auf dem
    starken Anstieg der Lebensmittelpreise und den hohen
    Lebenshaltungskosten. Allerdings hatten die Menschen nicht nur
    ökonomische Gründe, gegen die Republikaner zu stimmen – und diese haben
    auch bei den Wahlen in anderen Ländern eine entscheidende Rolle
    gespielt. Warum wir die Wahlergebnisse nicht auf den Geldbeutel oder den
    Einkaufswagen der Wählenden reduzieren sollten, erklärt Michael Thumann,
    außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Bei »Was jetzt?« blickt er
    außerdem auf kommende Wahlen in Europa und spricht darüber, welche
    Lehren Demokratien wie Frankreich oder Deutschland jetzt ziehen sollten.

    Sie gilt als effizient, störungsarm und kann das Klima
    schonen: Fernwärme, die durch unterirdische Leitungen aus einem
    Kraftwerk in die eigene Wohnung kommt, ist auf den ersten Blick
    praktisch für Kundinnen und Kunden. Und spielt auch deshalb eine
    zentrale Rolle für die Energiewende in Deutschland. Unter den regionalen
    Betreibern gibt es aber keinen Wettbewerb – Verbraucher sind aktuell
    also dem Monopol des jeweiligen lokalen Anbieters ausgeliefert. Wie aber
    lässt sich die Macht der Monopolisten zumindest einhegen? Das erklärt
    die freie Wirtschaftsjournalistin Anne-Sophie Lang im
    Nachrichtenpodcast.

    Und sonst so: (K)ein Verbrechen an der italienischen Küche

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer und Helena Schmidt

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Anneke Rietkerken

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Midterm-Wahlen: Verluste quer durch alle Wählergruppen

    Lebensmittelkosten: So viel kostet Ihr Einkauf in den USA

    Midterms in den USA: Es ist die Korruption, stupid!

    Zwischenwahlen: US-Demokraten wollen zeitnah erste Gesetzentwürfe
    verabschieden

    Brasilien: Bolsonaros Flucht vor der Niederlage

    Parlamentswahl in Serbien: Dieser Sieg gehört der serbischen Jugend

    Ungarn: Ex-Minister Viktor Orbáns wegen Korruption festgenommen

    Fernwärmeversorgung: Ja, muss es wirklich eine Wärmepumpe sein

    Heizungsrechner: Lohnt sich jetzt eine Wärmepumpe?

     

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
    unser unser Podcastabo kostenlos testen.

    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Wer den rechten Verein »Ein Prozent« finanziert (Update)

    2026/11/06 | 8 mins.
    Ein Prozent der deutschen Bevölkerung reiche aus, um eine politische
    Wende im Land herbeizuführen. Das ist der Kerngedanke des rechtsextremen
    Vereins »Ein Prozent«. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft den
    Verein seit 2023 als gesichert rechtsextremistisch ein. Nach außen
    präsentiert sich der Verein als »patriotisches Bürgernetzwerk«,
    organisiert Wahlbeobachtungen und publiziert Recherchen und Podcasts.
    Zugleich ist er gut in der rechten Szene vernetzt. Sein erklärtes Ziel
    ist der Aufbau einer völkischen Gegenkultur, um die kulturelle Hegemonie
    im Land zu erobern. Doch woher kommt das Geld für seine
    Kampagnen? Christian Fuchs, Autor im Investigativressort der ZEIT, hat
    dazu recherchiert. Er erklärt im Podcast, wer hinter den Spenden steckt
    und welche Rolle der Verein in der rechten Szene spielt.

    Der Einsatz von K.-o.-Tropfen bei Vergewaltigungen und Raubüberfällen
    soll künftig härter bestraft werden. Der Bundestag hat einer
    Gesetzesverschärfung zugestimmt, nach der die Mindestfreiheitsstrafe von
    drei auf fünf Jahre steigt. Dazu werden K.-o.-Tropfen im Strafgesetzbuch
    künftig als gefährliche Tatmittel eingestuft – ähnlich wie Waffen.
    K.-o.-Tropfen werden von Tätern häufig genutzt, um Frauen für sexuelle
    Übergriffe wehrlos zu machen. In der Bundestagsdebatte erinnerten
    Abgeordnete aller Fraktionen, die dem Vorschlag zugestimmt hatten, an
    den Fall der Französin Gisèle Pelicot. Ihr Mann hatte sie jahrelang
    betäubt und von anderen Männern vergewaltigen lassen.

    Außerdem im Update:

    Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner bekommt weitere Unterstützung
    für eine Kandidatur als Bundespräsidentin. Neben der Ehrenvorsitzenden
    der Frauen Union, Annette Widmann-Mauz, sprachen sich auch
    Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) und
    Innenminister Manuel Hagel (CDU) für die CSU-Politikerin aus. Anfang
    kommender Woche will die Union über ihre Kandidatin entscheiden. Die
    Bundesversammlung wählt am 30. Januar 2027 die Nachfolge von
    Frank-Walter Steinmeier. 

    Und sonst so? Tag der offenen Rechenzentren

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer, Helena Schmidt

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    AfD: Die geheimen Spender der Rechtsextremisten von »Ein Prozent«

    “Ein Prozent": Die Wutmacher

    Strafjustiz: Bundestag stimmt härteren Strafen für Einsatz von
    K.o.-Tropfen zu

    Ilse Aigner: Im Hubschrauber fliegen? Sie hat an einem mitgebaut

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
    unser unser Podcastabo kostenlos testen.

    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Warum bei den Midterms auch Netanjahu verloren hat

    2026/11/06 | 12 mins.
    In Israel gestaltet sich die Regierungsbildung wie erwartet mühsam.
    Nachdem die Parlamentswahl in der vergangenen Woche keinen klaren Sieger
    hervorgebracht hat, ist es nun an Präsident Izchak Herzog, den
    aussichtsreichsten Kandidaten mit der Bildung einer Regierung zu
    betrauen. Die Likud-Partei von Amtsinhaber Benjamin Netanjahu ist zwar
    stärkste Kraft geworden, seine bisherige Koalition hat aber ihre
    Mehrheit verloren. Ein Bündnis mit den israelisch-arabischen Parteien,
    die bei der Wahl Rekordergebnisse erzielt haben, lehnt Netanjahu ab.
    Sein Herausforderer, Ex-Militärchef Gadi Eisenkot, schien zumindest am
    Donnerstag die besseren Karten zu haben. Was Amtsinhaber Netanjahu seit
    dieser Woche zusätzlich belastet, sind die Ergebnisse der
    US-Zwischenwahlen. Von einer »zweiten Niederlage für Netanjahu«
    spricht Jan Roß, Politikredakteur und früherer Israelkorrespondent der
    ZEIT.

    Mehr als fünfeinhalb Millionen Menschen sind in Deutschland
    pflegebedürftig, mindestens mit Pflegegrad 1. Diese Zahl wird durch den
    demografischen Wandel in den nächsten Jahren weiter stark wachsen. Laut
    dem Statistischen Bundesamt werden zukünftig Hunderttausende Fachkräfte
    fehlen, besonders stark betroffen ist demnach der ländliche Raum. Mit
    ihrer geplanten Pflegereform versucht die Bundesregierung zuerst einmal,
    die Beiträge zu stabilisieren und das System vor dem Kollaps zu
    bewahren. Was aber könnte helfen, um die Versorgung pflegebedürftiger
    Menschen langfristig sicherzustellen? Ein neuer Ansatz wird zurzeit im
    bayerischen Landkreis Landsberg am Lech erprobt: Das Konzept
    der Quartierpflege setzt auf Nachbarinnen und Nachbarn, die in ihrem
    Umfeld bei der Pflege unterstützen. Was macht dieses Konzept so
    besonders? Maike Rademaker hat es sich angeschaut und erklärt im
    Nachrichtenpodcast, ob sich der Ansatz auch auf andere Regionen
    ausweiten ließe.

    Und sonst so? Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Emilia Portwich

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Parlamentswahl in Israel: Netanjahu-Block verfehlt Mehrheit bei Wahl in
    Israel

    Israel nach der Parlamentswahl: Netanjahu will breite
    Koalitionsregierung unter seiner Führung bilden

    Gesundheitsreform: Die Sparpläne von Nina Warken

    Pflege auf dem Land: Bald pflegt der Nachbar

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
    unser unser Podcastabo kostenlos testen.

    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Hubert Aiwanger: Seine Stärke war Nähe (Update)

    2026/11/05 | 11 mins.
    Nach dem plötzlichen Tod von Bayerns stellvertretendem
    Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger zeigen sich Politiker aus ganz
    Deutschland betroffen. Der 55-jährige Bundesvorsitzende der Freien
    Wähler wurde am frühen Mittwochabend tot in einem Hotelzimmer in
    Berlin-Mitte aufgefunden, Hinweise auf Fremdverschulden gibt es nicht.
    Er sei ein »starker Bayer«, ein guter Wirtschaftsminister und ein
    warmherziger Mensch gewesen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder
    in einem Statement. Auch in den eigenen Reihen trauert man um »einen
    echten Freigeist«. Wie er mit seinem Auftritt als nahbarer
    Anti-Establishment-Politiker eine Marktlücke besetzt hat, erklärt Martin
    Machowecz, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. Er blickt zurück
    auf Aiwangers politisches Erbe. 

    Wer in Deutschland einen Führerschein machen möchte, muss dafür viel
    Geld bezahlen – im Schnitt 3.500 Euro kostet die Fahrerlaubnis
    mittlerweile. Das will die Bundesregierung jetzt günstiger machen und
    plant dafür ein Reformpaket. Vonseiten der Fahrlehrerverbände kommt
    Kritik an den Reformplänen: Diese gingen zulasten der
    Verkehrssicherheit. Und es gibt Zweifel, ob der Führerschein dadurch
    tatsächlich weniger kostet. Der ADAC hingegen sieht die Reform als
    Chance – solange bestimmte Kriterien eingehalten werden. Wie realistisch
    es ist, dass der Führerschein günstiger wird, und wie es um die
    Sicherheit auf den Straßen steht, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem
    Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Die moralischen Grenzen einer Fernsehshow.

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Anneke Rietkerken

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Links zur Folge

    Hubert Aiwanger: Politiker reagieren schockiert auf den Tod von Hubert
    Aiwanger

    Hubert Aiwanger: Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger ist tot

    Zum Tod von Hubert Aiwanger: Hubert, der Freie

    Hubert Aiwanger: Freie Wähler wollen Bundesparteitag nach Tod Aiwangers
    verschieben

    Tod Hubert Aiwangers: Leichnam Aiwangers wird im Tagesverlauf obduziert

    Führerscheinreform: Fahrlehrer warnen vor Risiken durch
    Führerscheinreform

    Kosten für Führerschein: Führerschein für 1.800 Euro? In Frankreich
    normal

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
    unser unser Podcastabo kostenlos testen.

    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
More News podcasts
About Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast website

Listen to Was jetzt?, FT News Briefing and many other podcasts from around the world with the radio.net app

Get the free radio.net app

  • Stations and podcasts to bookmark
  • Stream via Wi-Fi or Bluetooth
  • Supports Carplay & Android Auto
  • Many other app features
Was jetzt?: Podcasts in Family