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  • Was jetzt?

    Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)

    2026/06/23 | 10 mins.
    Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«:
    Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen.
    Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein
    höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45
    Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle
    besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des
    Wirtschaftsressorts der ZEIT.

    ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr
    Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die
    empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den
    Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im
    Politikressort der ZEIT.

     

    Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt
    seines Sohnes

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

    Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der
    Rentenkommission umsetzen

    Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission
    präsentieren Reformpläne

    Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter

    Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

    Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden

    Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF

    Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht
    erstreiten

    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere
    Anhebung des Rundfunkbeitrags

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  • Was jetzt?

    Zehn Jahre Brexit: Befreiung oder Blamage?

    2026/06/23 | 11 mins.
    Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, wurde in Großbritannien der Brexit
    beschlossen. 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich
    damals dafür aus, die Europäische Union zu verlassen. Dreieinhalb Jahre
    später trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, nach einer
    Übergangsphase 2021 auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion. Mit dem
    Brexit begann eine bis heute andauernde Phase politischer Instabilität.
    Am Montag kündigte der britische Premierminister Keir Starmer von der
    Labourpartei seinen Rücktritt an. Sein Nachfolger wird der siebte
    Regierungschef in zehn Jahren. Warum findet das Land nicht aus der
    Dauerkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet Jochen Bittner,
    London-Korrespondent der ZEIT.

    Wegen der hohen Temperaturen wird wahrscheinlich auch in diesem Sommer
    die Zahl der sogenannten hitzebedingten Todesfälle in Deutschland
    überdurchschnittlich hoch sein. Nicht alle, aber viele dieser Todesfälle
    könnten vermieden werden, sagt Petra Pinzler. Dafür aber müssten
    Politik, Verwaltung und unsere Gesellschaft insgesamt aufhören, das
    Problem vor allem als ein individuelles zu betrachten oder zu
    ignorieren. Die Moderatorin des freundlichen Krisenpodcasts »Auch das
    noch?« plädiert stattdessen für eine Hitzepolitik. Und verweist auf
    Städte wie Bochum oder Straubing, die als Vorbild für andere Städte
    dienen könnten.

    Und sonst so? Ein 26 Meter hoher Lionel Messi.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Brexit: Es kippt

    Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben

    Europäische Regierungschefs: Eine Amtszeit kürzer als die andere

    Folgen des Brexits: Was vom Brexit übrig blieb

    Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

    Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

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  • Was jetzt?

    Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)

    2026/06/22 | 9 mins.
    Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei
    Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der
    vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten
    aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der
    Downing Street im Podcast ein. 

    Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die
    Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und
    Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die
    Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der
    Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von
    Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

    Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat
    seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine
    »faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt
    hatte.

    Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche
    Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. 

    Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt
    Rücktritt an

    Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer

    Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
    einfach die Eliten

    Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt.
    Was bedeutet das?

    Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer

    Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

    Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche
    Fußball-WM aus

    Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst

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  • Was jetzt?

    So soll die Rente gesichert werden

    2026/06/22 | 13 mins.
    Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind
    am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert
    Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der
    Vorschläge.

    Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel
    besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder
    Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie
    Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast
    erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist.

     

    Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

    Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als
    unzureichend

    Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat

    Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt
    vor

    Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
    Westjordanland vor

    Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser
    wird

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  • Was jetzt?

    Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-Beschluss

    2026/06/21 | 12 mins.
    Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels
    Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit
    ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in
    einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr
    Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem
    wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und
    Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte
    Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später
    bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke
    unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um.
    Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den
    Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere
    Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten
    Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim
    Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit
    abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im
    bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die
    Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin
    Lichtblau.

     

    Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand.

     

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord

    Gazakrieg: Was ist Völkermord?

    Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik

    Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

    Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet –
    jahrelang

    Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

    Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema
    auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft

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