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  • Was jetzt?

    Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?

    2026/04/06 | 11 mins.
    Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in
    Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben.
    Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent
    mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene
    Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die
    schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger
    zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine
    Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik
    entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch
    der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens
    Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman
    Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe
    begünstigen die Falschen. Warum?

    Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große
    palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe
    Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000
    Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen
    Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist
    fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war
    kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen,
    die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet
    er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.

    Und sonst so? Ziege statt Hase

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

    Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht

    Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise

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  • Was jetzt?

    Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen

    2026/04/05 | 11 mins.
    Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt.
    Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut
    an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und
    Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz
    kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss
    Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem
    Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie
    sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.

    Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine
    entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda.
    Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine
    Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus
    russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder
    sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es
    zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder
    zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia
    Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. 

    Und sonst so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in
    Examensklausur.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

    Libanon: "Es herrschte totale Panik"

    Verschleppte Kinder in Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage

    Ukraine: "Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"

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  • Was jetzt?

    Spezial: "Der Koch von Gaza" – Warum musste Chef Mahmud sterben?

    2026/04/04 | 32 mins.
    Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt
    hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet.
    Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die
    düstere Zukunft der Kriegsführung.
    "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier
    die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter
    den folgenden Links.

    Auf Spotify:
    https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c

    Auf Apple Podcasts:
    https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638

    Auf zeit.de unter www.zeit.de/koch

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  • Was jetzt?

    Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem

    2026/04/04 | 13 mins.
    Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das
    jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage
    wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und
    Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei
    Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht
    auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten
    Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem
    und ist dieser Frage nachgegangen.

    Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative
    Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der
    tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur
    zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten
    Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit
    heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
    aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
    Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
    erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die
    Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese
    Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
    Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert.

    Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch.

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems

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    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker

    Ostern und Pessach: Auf das Leben!

    Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus"

    Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle
    irgendwann"

    Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof

    Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald

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    War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja

    2026/04/03 | 13 mins.
    Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu
    aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über
    aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten
    ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind
    unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus
    deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden.
    Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in
    die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen
    Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle
    im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen
    auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen
    lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung
    haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.

    Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte
    Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen
    Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten
    Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in
    Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren
    Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In
    Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien
    besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien.
    Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag
    bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. 

    Und sonst so? Warum Schockosterhasen nun mehr kosten

     

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
    Ihrer Familie

    NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
    Besser spät als nie"

    NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen

    Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast

    Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer
    Tankstellenregel gestiegen

    Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl?

    Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien

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