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  • Was jetzt?

    Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel

    2026/2/15 | 12 mins.
    Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte
    Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche
    Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean
    Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und
    Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil
    der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten
    Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu
    den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt
    jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert Stefan Schmitt, Redakteur
    im Wissensressort der ZEIT. 

    Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema.
    Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an
    der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch
    sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele
    Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf
    andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die
    Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus
    dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich
    verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen
    könnten, ordnet Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der
    ZEIT, ein.

     

    Und sonst so: Kondomknappheit bei Olympia

     

    Moderation und Produktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge

    Treibhausgase: Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen

    Klimaschutz: Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf

    US-Präsident: Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von
    Donald Trump

    Klimaschutz: "Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld
    verdienen kann"

    Bahn-Unpünktlichkeit: Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?

    Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
    zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

    Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wann
    kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?

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  • Was jetzt?

    Spezial: Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe

    2026/2/14 | 31 mins.
    Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente
    im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein
    mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt –
    sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt
    wird. 

    Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer
    Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein
    soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen
    Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor.
    Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten
    bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. 

    Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für
    Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in
    Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis
    heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von
    ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und
    Donald Trump.

    In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul
    Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer
    und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich
    durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte
    und spricht über die journalistischen Grenzen der
    Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber,
    was die neuen Akten politisch bedeuten. 

    Moderation und Skript: Helena Schmidt

    Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

    Produktion: Markus Gläser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im
    Fall Epstein

    Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe

    Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten
    gehabt haben

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  • Was jetzt?

    Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?

    2026/2/14 | 12 mins.
    Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der
    bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
    Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
    mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der
    größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es,
    politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran
    zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet,
    Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich
    zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen
    Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die
    Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae
    ein.

    Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
    KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
    Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller
    Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen
    verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem
    Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung
    für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich,
    seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach
    eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen
    Spur. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen
    Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.

     

    Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. 

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner
    Sicherheitskonferenz wichtig wird

    Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran?

    Iran: Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime

    Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

    Proteste im Iran: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister
    wieder aus

    Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?

    Neustart / Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten,
    fragte er ChatGPT

    Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er
    ChatGPT um Rat

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  • Was jetzt?

    Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert"

    2026/2/13 | 10 mins.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner
    Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige
    Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa
    seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür
    skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten
    wir in dieser Folge von Was jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer
    Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale
    Politik bedeutet.

    Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern
    kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften
    in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die
    Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit
    Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie
    bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und
    Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen
    aus? Das besprechen wir mit Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei
    der ZEIT.

    Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will transatlantische
    Beziehung neu ausrichten

    Münchner Sicherheitskonferenz: Forum für internationale
    Sicherheitspolitik

    Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für
    starkes Europa werben

    Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat
    begonnen

    Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
    vergangenen Jahr

    Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere
    Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an

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  • Was jetzt?

    Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird

    2026/2/13 | 12 mins.
    Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in
    diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll.
    Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio
    angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass
    insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas
    Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften
    durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die
    kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte
    der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz
    insgesamt zu erwarten? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
    ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.

    Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen.
    Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend
    erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen
    mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit
    sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu
    bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei
    vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den
    Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Vanessa Vu,
    Redakteurin im Dossier der ZEIT.

    Und sonst so? Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag senken möglicherweise
    das Risiko, an Demenz zu erkranken.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    US-Außenpolitik unter Donald Trump: Wachsam bleiben

    Münchner Sicherheitskonferenz: Es war nie Nächstenliebe

    Münchner Sicherheitskonferenz: Das Band zur Macht

    Rechtsextreme Jugendkultur: "Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro
    Stunde das N-Wort"

    Jugendgewalt: Angst in Sachsendorf

    Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

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Generated: 2/15/2026 - 8:44:13 AM