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  • Was jetzt?

    Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet

    2026/09/05 | 12 mins.
    In Spanien wächst der politische Druck auf Ministerpräsident Pedro
    Sánchez nach den jüngsten Entwicklungen in der Exklave Ceuta. Ende Juli
    kamen mindestens 72.000 Menschen aus dem benachbarten Marokko in das
    spanische Gebiet. Die Ereignisse haben eine breite Debatte über
    Migration ausgelöst. Bei Demonstrationen in mehreren spanischen Städten
    warfen Zehntausende der Regierung vor, gegenüber Marokko zu nachgiebig
    zu sein. Die Opposition fordert inzwischen den Rücktritt von Sánchez und
    vorgezogene Neuwahlen. Wie realistisch diese Forderungen sind, ordnet
    ZEIT-Autorin Julia Macher ein.

    Die EU-Kommission will internationale Bahnreisen einfacher machen und
    die Rechte von Fahrgästen stärken. Künftig sollen Reisende
    grenzüberschreitende Verbindungen möglichst mit einem durchgehenden
    Ticket buchen können. Bei Verspätungen oder verpassten Anschlüssen
    sollen einheitlichere Fahrgastrechte gelten. Aus der Bahnbranche gibt es
    Kritik. Unternehmen fürchten zusätzliche Kosten und Haftungsrisiken. Mit
    den Vorschlägen beschäftigt sich nun das EU-Parlament, anschließend
    müssen die Mitgliedsstaaten zustimmen. Was genau geplant ist und wann
    die neuen Regeln gelten könnten, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur
    im Wirtschaftsressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Mit Maultaschen-Wärme Schwimmbecken beheizen

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel  

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge:

    Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta: Spanien erhebt wegen Ceuta
    Vorwürfe gegen Russland und Israel

    Pedro Sánchez: Der Weltbürger, der die Grenze schloss

    Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert?

    Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz

    Spanische Exklave Ceuta: EU-Politiker kritisieren spanische
    Migrationspolitik

    Neue Fahrgastrechte: Endlich sorglos zu spät kommen in ganz Europa

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  • Was jetzt?

    Thüringer BSW zerfällt – was Sachsen-Anhalt damit zu tun hat (Update)

    2026/09/04 | 11 mins.
    In Thüringen sind inzwischen fast alle Mitglieder der
    BSW-Landtagsfraktion aus der Partei ausgetreten. Zehn Abgeordnete um
    Finanzministerin Katja Wolf wollen die sogenannte Brombeerkoalition
    trotzdem weiter unterstützen. Auch Ministerpräsident Mario Voigt (CDU)
    hat angekündigt, an der Koalition festzuhalten. Grund für die Austritte
    ist ein seit Längerem andauernder Richtungsstreit mit der
    BSW-Bundesspitze um Sahra Wagenknecht. Wie stabil die Landesregierung
    nach dem Zerfall des BSW noch ist und wie es mit der Fraktion
    weitergehen könnte, erklärt August Modersohn, stellvertretender Leiter
    im Politikressort der ZEIT.

    In mehreren Teilen Deutschlands ermitteln die Behörden derzeit wegen
    möglicher Sabotageversuche an der Strominfrastruktur. Nach Vorfällen in
    Jänschwalde in Brandenburg und Bergheim in Nordrhein-Westfalen wird nun
    auch ein Fall in Dormagen untersucht. Dort wurde in der Nähe eines
    Umspannwerks eine mutmaßliche Abschussvorrichtung gefunden.
    Sicherheitsbehörden untersuchen unterschiedliche mögliche Hintergründe.
    Ob die Fälle miteinander zusammenhängen und was über die möglichen Täter
    bekannt ist, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der
    ZEIT, ein.

     

    Und sonst so? Die Weltmeisterschaft der GeoGuessr

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer 

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge:

    Thüringen: Mehrere Thüringer BSW-Abgeordnete treten aus der Partei aus

    Liveblog: Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen
    weiterregieren

    BSW: Machtfaktor Wagenknecht

    Stromversorgung: So lässt sich das Stromnetz besser schützen

    Katastrophenschutz: »Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert
    werden muss«

    Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
    wissen

    Mutmaßliche Stromnetz-Sabotage: Brandenburg will neues
    Sicherheitszentrum einrichten

    Angriff auf kritische Infrastruktur: Polizei spricht von versuchtem
    »Sabotageakt« am Umspannwerk Dormagen

    Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht?

    Volkswagen: VW-Aufsichtsrat stimmt Sparplan des Vorstands zu

    Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht

    TikTok: Wie wird man GeoGuessr?

     

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  • Was jetzt?

    Volkswagen: Wende in Wolfsburg

    2026/09/04 | 12 mins.
    »Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt
    Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf
    Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«:
    Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem
    Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt.
    Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim
    Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen
    werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen
    VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des
    Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler,
    Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

    Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende
    italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der
    Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli
    d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität
    ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung
    innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer
    Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis
    Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren
    italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner,
    Auslandskorrespondent der ZEIT.

     

    Und sonst so? Möwen klauen Millionen

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge:

    Volkswagen: Ein Machtkampf, so erbittert wie nie

    VW-Werk in Emden: Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der
    E-Auto-Produktion retten

    Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche
    Perspektive für Werk Hannover

    Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere
    Fehler vor

    Volkswagen: Unversöhnlich, bis zu welcher Eskalation?

    Volkswagen: Phönix in der Asche

    Giorgia Meloni: Liebe Grüße, Giorgia und Mette

    Giorgia Meloni: Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von
    einer Rechten

    Giorgia Meloni: Alles für die Hegemonie

    Giorgia Meloni: Schwestern Italiens

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  • Was jetzt?

    Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)

    2026/09/03 | 9 mins.
    Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die
    Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch
    am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei
    Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück.
    Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des
    russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin
    an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen
    Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der
    Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt Michael Thumann,
    außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau.

    Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem
    Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich
    positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche
    Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere
    Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich
    weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden
    privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter
    der verbesserten Prognose steckt, erklärt Mark Schieritz,
    stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    Außerdem im Update: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf
    eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die
    Ermittlungen übernommen. 

    Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im
    Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der
    einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war,
    erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Schnell weg mit dem Rattentaxi

     

    Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für
    Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den
    Fehler zu entschuldigen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

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    Weitere Links zur Folge:

    Deutsch-russische Beziehungen: Russlands neuer Lieblingsfeind ist …
    Deutschland

    Konflikt mit Russland: Soll das denn ewig so weitergehen?

    Claudia Major: »Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen
    Schwäche«

    Drohnenangriff bei Leipzig: Johann Wadephul dringt auf weitere
    EU-Sanktionen gegen Russland

    Wladimir Putin: Er denkt nur an das eine

    Drohnenvorfall: Russische Regierung kündigt Schließung von
    Goethe-Instituten an

    Konjunkturprognose für Deutschland: Nächste Institute erhöhen
    Wachstumsprognose

    Deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt doch der Aufschwung?

    Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor

    Gloria Steinem: Feministin Gloria Steinem ist tot

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  • Was jetzt?

    Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«

    2026/09/03 | 13 mins.
    Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der
    Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über 1.100
    gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch das Land
    rauschte, vermutlich durch einen Gletscherabbruch. Experten warnen schon
    lange davor, dass der Klimawandel solche Extremereignisse im
    Himalaya wahrscheinlicher macht und verstärkt. Während in der Region das
    Risiko für Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach
    wie vor nach mehr als 4.600 Vermissten. Einer dieser Helfer ist Thomas
    Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im
    Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen die
    Rettungskräfte jetzt stehen.

    Die deutsche Stromversorgung wurde in dieser Woche binnen eines Tages in
    Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle
    zusammenhängen und wer hinter der Sabotage steckt, ist bislang unklar.
    Anders als bei dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des
    Jahres, der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es
    bei den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die
    Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer Blackout
    nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische Infrastruktur
    in Deutschland besser schützen? Diese Fragen beantwortet
    Wirtschaftsredakteur Marc Widmann bei »Was jetzt?«.

    Und sonst so? Die Klimazeitmaschine

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
    Jahren

    Sturzflut in Nepal: »Von da aus ging es im freien Fall über 1.000 Meter
    nach unten«

    Sturzflut in Nepal: »Wir haben fast alles verloren«

    Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts

    Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
    wissen

    Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
    ihre Anlage bauen«

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