2016 episodes
- Vergangenen Dienstag wurde in Sachsen-Anhalt erstmals ein AfD-Politiker
zum Landtagspräsidenten gewählt. Der AfD-Politiker Tobias Rausch erhielt
bei der Wahl 48 Stimmen. Vor der Abstimmung erklärte CDU-Fraktionschef
Sven Schulze, dass sich Parteimitglieder bei der Abstimmung enthalten
würden. Doch das Abstimmungsergebnis legt nahe, dass möglicherweise auch
CDU-Politiker für Rausch gestimmt haben. Recherchen der ZEIT deuten auf
Absprachen zwischen Vertretern von CDU und AfD hin. ZEIT-Redakteur
Martin Nejezchleba hat mit sieben CDU-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt
gesprochen. Im Podcast redet er über die Stimmung in der Fraktion, wie
es um den Zusammenhalt innerhalb der CDU steht und welche Folgen eine
Spaltung der Fraktion bedeuten würde.
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die südafrikanische
Juristin Navanethem »Navi« Pillay. Das Norwegische Nobel-Institut in
Oslo würdigte ihren außergewöhnlichen Mut und ihre Integrität, die den
Weg zu einer umfassenden globalen Rechtsordnung geebnet hätten. Sie habe
maßgeblich dazu beigetragen, dass Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die
Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt wurden. Bereits
während der Apartheid in Südafrika verteidigte die heute 85-Jährige
politische Gefangene, darunter Nelson Mandela. Zuletzt leitete sie eine
UN-Untersuchungskommission zum Krieg im Gazastreifen. Andrea Böhm,
Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es dennoch
Kontroversen um sie geben könnte.
Außerdem im Podcast:
- Die US-Regierung plant, die Hinrichtung des verurteilten Amokläufers
Nidal Hasan live im Internet zu übertragen. Am 3. Dezember soll er
durch ein Erschießungskommando des US-Militärs hingerichtet werden.
- Mehrere Menschen, darunter Mitglieder der Jüdischen
Studierendenunion (JSUD) haben den AfD-Politiker Hans-Thomas
Tillschneider daran gehindert, an einer Gedenkfeier zur Erinnerung
an das antisemitische Attentat in Halle teilzunehmen.
Und sonst so? Leipzig erstrahlt wieder zum Lichtfest
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Emilia Portwich, Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Landtag in Magdeburg: Der erste Tag einer neuen politischen Wirklichkeit
CDU in Sachsen-Anhalt: Längst kursieren Namen, Motive, Misstrauen und
Wut
CDU und AfD in Sachsen-Anhalt: Hinweise auf erste konkrete Absprache
zwischen CDU und AfD
Friedensnobelpreis: Südafrikanische Juristin Navanethem Pillay erhält
Friedensnobelpreis
USA: UN kritisieren geplanten Livestream von Hinrichtung in den USA
Antisemitisches Attentat in Halle: Menschenkette verhindert
Tillschneiders Teilnahme an Gedenkfeier
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August
Hanning, sitzt wegen Spionageverdachts in Untersuchungshaft. Er soll von
seinem ehemaligen Büroleiter interne BND-Dokumente gegen Bezahlung
erhalten und für seine private Beratungstätigkeit genutzt haben. Dem
80-Jährigen werden unter anderem geheimdienstliche Agententätigkeit,
landesverräterische Ausspähung und versuchter Landesverrat vorgeworfen.
Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags will die Vorwürfe
genauer untersuchen und mögliche strukturelle Probleme beim BND
aufklären. Gleichzeitig plant die Bundesregierung eine Reform, die dem
Geheimdienst deutlich mehr Befugnisse einräumen soll. Holger Stark
leitet das Investigativressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein,
welche Folgen der mutmaßliche Spionagefall für den BND hat und wie sich
ähnliche Vorfälle verhindern lassen.
Seit beinahe einem Jahr gilt im Gazastreifen ein Waffenstillstand. Doch
die humanitäre Lage bleibt katastrophal. Nach Angaben der Vereinten
Nationen, die sich auf das palästinensische Gesundheitsministerium
berufen, wurden seit Beginn der Waffenruhe mehr als 1.400 Palästinenser
getötet und fast 5.000 verletzt. Hilfsorganisationen berichten weiterhin
von einem Mangel an Medikamenten, Lebensmitteln und medizinischer
Versorgung. Millionen Menschen leben auf engstem Raum. Amar Mardini,
Arzt am Rostocker Universitätsklinikum, ist als medizinischer Helfer für
die Hilfsorganisation Cadus im Gazastreifen im Einsatz. Im Podcast
berichtet er, wie sich die Situation in seiner Notaufnahme in Gaza seit
Beginn des Waffenstillstands verändert hat und wie die Menschen die
körperlichen und psychischen Folgen des Krieges ertragen.
Und sonst so? Dating-App gegen Geburtenrückgang
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Helena Schmidt, Constanze Kainz, Rita Lauter
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
BND-Reform: Mehr Macht für unsere Spione?
Spionageverdacht: Ehemaliger BND-Chef August Hanning muss in
Untersuchungshaft
Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben
Linke, SPD und Grüne laut Medienberichten Sondierungsgespräche
vereinbart. Bei der Wahl am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent
mit Abstand stärkste Kraft geworden. Grüne und SPD hatten eine
Vereinbarung zum Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter
Kriminalität zur Voraussetzung für weitere Gespräche gemacht. Nun haben
sich die Parteien auf gemeinsame Regeln verständigt, die bei
antisemitischen Vorfällen greifen sollen. Damit ist eine zentrale Hürde
für eine mögliche rot-grün-rote Koalition aus dem Weg geräumt. Fritz
Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast,
worauf sich die drei Parteien geeinigt haben und welche politischen
Differenzen noch bestehen.
Die 87-jährige Spanierin María del Carmen Abascal ist gestorben.
Abascal, die meist Maricarmen genannt wurde, hatte 70 Jahre lang in
derselben Wohnung in Madrid zur Miete gewohnt. Ende September wurde sie
nach einem jahrelangen Rechtsstreit auf einer Trage aus ihrer
zwangsgeräumten Wohnung in Madrid geholt. Ein Investor hatte die
Immobilie gekauft und den Mietpreis nach Angaben des Mieterverbands um
275 Prozent auf 2.650 Euro erhöht. Die Zwangsräumung hatte zu
landesweiten Protesten geführt, Maricarmen stand symbolisch für die
Wohnungskrise im Land. Nachdem ein Maßnahmenpaket der Regierung gegen
die Wohnungsnot im Parlament gescheitert war, kündigte Ministerpräsident
Pedro Sánchez vorgezogene Neuwahlen für den 29. November an. Welche
Auswirkungen ihr Tod auf die Protestbewegung haben könnte und ob ihre
Zwangsräumung zu ihrem Tod beigetragen hat, erklärt Julia Macher,
Spanien-Korrespondentin der ZEIT.
Der britische Premierminister Andy Burnham ist zu seinem Antrittsbesuch
bei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin. Deutschland und
Großbritannien wollen bei der Bekämpfung von Cyberangriffen, Sabotage
und anderen hybriden Bedrohungen enger zusammenarbeiten. Mit dem
Kensington-Vertrag, einem Freundschaftsvertrag zwischen beiden Ländern,
wollen sie ihre Beziehung nach dem Brexit auf eine neue Grundlage
stellen.
Und sonst so? Der Literaturnobelpreis geht an die kanadische Dichterin
Anne Carson
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Helena Schmidt, Constanze Kainz, Rita Lauter
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Linke in Berlin: Linke, Grüne und SPD in Berlin einigen sich auf
Sondierungsgespräche
Spanien: 87-jährige Spanierin stirbt nach Zwangsräumung in Madrid
Spanien: Maricarmen – das Symbol der spanischen Wohnungskrise
Andy Burnham: Deutschland und Großbritannien wollen Cyberabwehr stärken
Literaturnobelpreis: Anne Carson aus Kanada erhält Literaturnobelpreis,
die Akademie würdigt das »kühne und einfallsreiche Werk«.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Bundesregierung hat es der chinesischen Staatsreederei Cosco
verboten, das deutsche Logistikunternehmen Zippel zu kaufen. Warum die
Bundesregierung den Kauf des relativ kleinen Unternehmens unterbindet
und ob sich hier die neue Härte gegenüber China zeigt, das erklärt
Marlies Uken, Vize-Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.
Die USA erhöhen den Druck auf den Iran mit wirtschaftlichen Sanktionen.
Auch die EU-Außenminister haben Anfang des Jahres noch einmal neue
Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Wen aber treffen die Sanktionen
gegen den Iran tatsächlich? Das analysiert Omid Rezaee für die ZEIT.
Und sonst so? Was ist höflicher: »Bitte« oder »vielleicht«?
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Lena Herrmann und Susanne Hehr
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
EU-Handel mit China: China kritisiert Pläne in der EU für
Schutzinstrumente im Handel
Hamburger Hafen: Bund stoppt chinesische Übernahme von Logistikfirma
Zippel
Hafenlogistik: »Keine Abkehr von China«
Chinas Investitionen in Deutschland: Katherina Reiches gefährlicher
Flirt mit chinesischen Investoren
Irankrieg: Trump lehnt iranisches Angebot zu Straße von Hormus ab
Lage im Iran: Der soziale Tod einer Gesellschaft
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In Sachsen-Anhalt wurde am Dienstag zum ersten Mal in der Geschichte der
Bundesrepublik ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt.
Möglicherweise auch mit Stimmen aus der CDU. Aus Protest zogen deshalb
SPD-Politiker am Dienstagabend vom Reichstag durch das Brandenburger Tor
zum Bebelplatz. Viel Symbolik – aber steckt auch mehr dahinter? Das
ordnet Michael Schlieben aus dem Politikressort der ZEIT ein.
Die Berliner Linke, SPD und Grünen haben sich am Mittwoch zu ihrem
voraussichtlich letzten unverbindlichen Vorgespräch getroffen. Die
Parteien haben dabei vor möglichen Sondierungen über den Umgang mit
Antisemitismus und organisierter Kriminalität beraten.
Außerdem im Update:
- Der Chemie-Nobelpreis geht an Forscher aus Japan und Frankreich.
Warum es in der Chemie entscheidend sein kann, ob ein Molekül links-
oder rechtshändig ist, das erklärt Viola Kiel aus dem Wissensressort
der ZEIT.
Und sonst so? Heute vor 20 Jahren wurde die Journalistin Anna
Politkowskaja in Moskau erschossen.
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Lena Herrmann, Emma Möllenbrock
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
SPD-Bundestagsfraktion: Ein Moment mit historischer Wucht – und Boris
Pistorius erkennt ihn
Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Recht gegen rechts
AfD in Sachsen-Anhalt: Die Wahrheit, der wir uns stellen müssen
Spionageverdacht: Ehemaliger BND-Chef August Hanning muss in
Untersuchungshaft
Grundlagenforschung: Chemienobelpreis für zwei Katalyse-Forscher
Journalismus in Russland: Chronisten der Diktatur
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
More News podcasts
Trending News podcasts
About Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast websiteListen to Was jetzt?, Global News Podcast and many other podcasts from around the world with the radio.net app

Get the free radio.net app
- Stations and podcasts to bookmark
- Stream via Wi-Fi or Bluetooth
- Supports Carplay & Android Auto
- Many other app features
Get the free radio.net app
- Stations and podcasts to bookmark
- Stream via Wi-Fi or Bluetooth
- Supports Carplay & Android Auto
- Many other app features


Was jetzt?
Scan code,
download the app,
start listening.
download the app,
start listening.
Was jetzt?: Podcasts in Family
























