Skip to content
PodcastsNewsWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Latest episode

2021 episodes

  • Was jetzt?

    Wenn das Private politisch wird – Jens Spahn und die Leihmutterschaft (Update)

    2026/07/17 | 10 mins.
    Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe
    seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von
    Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche
    Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung
    steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen
    eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland
    ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union
    kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren
    politischen Haltung vereinbar ist, erklärt Tina Hildebrandt,
    Chefkorrespondentin der ZEIT. 

    Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die
    Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der
    Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze
    um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch
    der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche
    Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung.
    Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags
    fest. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit
    ein.

    Außerdem im Update: Das Oberlandesgericht Dresden hat die
    NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung
    verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer
    terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer
    schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig. 

     

    Und sonst so: Titanwurz-Knolle geklaut 

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald und Constanze Kainz

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

    Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch
    Leihmutter an

    Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

    Leihmutterschaft: Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität
    vor

    Ingenieur in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro
    gezahlt«

    Leihmutterschaft: Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen
    Leihmutter

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse
    vor

    Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen
    zugelassen

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik
    von Bundesspitze fort

    NSU-Unterstützerin: NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft
    verurteilt

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Neuer Premier für Großbritannien: Was kann Andy Burnham?

    2026/07/17 | 13 mins.
    Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit
    letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor
    Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll
    er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham
    dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? Jochen Bittner,
    Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein.

    Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die
    Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich
    nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp,
    befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen
    CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben
    vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie
    Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der
    Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß
    Ricarda Richter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Christina Felschen und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links:

    Großbritannien: Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der
    Macht« an

    Andy Burnham: Der König des Nordens

    Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

    Nigel Farage: Er tritt zurück – und gleich wieder an

    EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz?

    Klimawandel und Finanzen: »Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für
    die Preise bedeutet«

    Hitzewelle: »Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe«

    Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Ukraine: Der Verteidigungsminister geht, das Volk protestiert (Update)

    2026/07/16 | 9 mins.
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant eine umfassende
    Regierungsumbildung. Nachdem Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf
    seine Bitte hin zurückgetreten ist, muss laut ukrainischer Verfassung
    das gesamte Kabinett seine Ämter niederlegen. Davon betroffen ist auch
    Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Nach der Ankündigung seines
    Rücktritts gingen in der Ukraine zahlreiche Menschen auf die Straße und
    protestierten gegen diese Entscheidung. Warum Fedorow bei vielen
    Menschen beliebt ist und was hinter der Neubildung des ukrainischen
    Kabinetts steckt, erläutert ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im
    Podcast.

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesjustizministerin Stefanie
    Hubig wollen härter gegen Steuerhinterziehung vorgehen. In einem neuen
    Aktionsplan schlagen sie vor, Steuerhinterziehung wieder als Verbrechen
    einzustufen und die Straffreiheit bei Selbstanzeigen abzuschaffen.
    Schwere Steuerdelikte könnten künftig mit bis zu 15 Jahren Haft geahndet
    werden. Außerdem sollen Ermittlungen gegen Steuer- und
    Finanzkriminalität ausgeweitet werden. Ziel der Reform ist es,
    Steuerbetrug konsequenter zu verfolgen und die Steuergerechtigkeit zu
    erhöhen.

    Außerdem im Update: Der US-Konzern Uber übernimmt den deutschen
    Essenslieferdienst Delivery Hero. Das Angebot beläuft sich auf rund 12,7
    Milliarden Euro. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass der Hauptsitz
    von Delivery Hero in Berlin erhalten bleibt und bis 2029 keine
    Veränderungen an der Belegschaft vorgenommen werden.

     

    Und sonst so: ICE stoppt wegen fehlenden Klopapiers

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
    Kabinett an

    Regierung in der Ukraine: Selenskyjs beste Frau soll Trump auf ihre
    Seite ziehen

    Ukraine: Ukrainischer Verteidigungsminister kündigt Rücktritt an

    Ukraine: Regierungsumbau löst Proteste in der Ukraine aus

    Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
    Kabinett an

    Einkommensteuerreform: Was macht Klingbeils Steuerkonzept mit Ihrem
    Netto?

    Stefanie Hubig: "Ich kneife nicht, jetzt, wo es drauf ankommt"

    Steuerbetrug: Bundesfinanzminister will Regeln bei Steuerhinterziehung
    verschärfen

    Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen
    Steuerhinterziehung vor

    Übernahmeangebot von Uber: Uber übernimmt den deutschen
    Essenslieferkonzern Delivery Hero

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Was Hape Kerkeling gegen die AfD ausrichten soll

    2026/07/16 | 13 mins.
    Der Schauspieler Hape Kerkeling wird nach Informationen der ZEIT als
    Experte für ein AfD-Verbotsverfahren gehört. Eingeladen hat ihn die
    Linkspartei für die erste öffentliche Anhörung rund um ein Teil-Verbot
    gegen die AfD in Thüringen. Ein Gutachten der Gesellschaft für
    Freiheitsrechte hat ein Verbotsverfahren gegen die gesamte AfD zuletzt
    wieder in die Diskussion gebracht. Überraschend hat auch die
    CSU-Landtagsfraktion entgegen ihrer bisherigen Linie ein Teil-Verbot der
    AfD in Thüringen in Betracht gezogen. Wie es um den Sinneswandel in der
    CSU steht und wie es zu der Einladung von Hape Kerkeling, das berichtet
    Fabian Reinbold. Er ist politischer Korrespondent bei der ZEIT.

    Beim Autobauer VW muss gespart werden. Seit kurzem gibt es nun auch
    Informationen zu konkreten Plänen des VW-Chefs Oliver Blume. 100.000
    Stellen sollen bei VW bis 2030 weltweit gestrichen werden. Außerdem
    steht im Raum, mehrere VW-Werke zu schließen. Das könnte auch
    zehntausende weitere Nicht-VW-Jobs gefährden. Bei den traditionell
    mächtigen Gewerkschaften und dem VW-Betriebsrat stoßen diese Vorschläge
    auf Widerstand. Wie geht es also weiter mit den Sparplänen von VW? Das
    erklärt Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Der C64 unter Smartphones

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Philip Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links: 

    AfD-Verbot in Thüringen: Mit Hape gegen Höcke

    Gutachten zur AfD: So viele Daten wie noch nie

    AfD-Parteitag in Erfurt: Und jetzt auch noch Psychologenpartei

    AfD-Landeschef Thüringen: Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn
    Höcke ins Spiel

    Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders

    VW-Stellenabbau: Volkswagen-Chef droht intern erstmals mit Abbau
    Zehntausender Stellen

    VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft

    VW-Demo: Sie fragen sich: Warum ausgerechnet wir?

    Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von
    Volkswagen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Merz gibt sich zuversichtlich vor der Sommerpause – zu Recht? (Update)

    2026/07/15 | 11 mins.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen
    Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten
    gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der
    CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85
    Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind?
    Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet Ferdinand Otto,
    Politikredakteur der ZEIT.

    Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident
    Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung
    ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen.
    Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen
    sind, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
    ZEIT.

    Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland
    ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht
    werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem
    Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte
    Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen.
    Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes.

    Und sonst so? Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Reformen der Bundesregierung: Die trotzige Entschlossenheit der
    Regierung

    Regierungserklärung: Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«,
    steht der Kanzler auf

    Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen

    Marla-Svenja Liebich: Jetzt machen sie einen auf subversiv

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
More News podcasts
About Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast website

Listen to Was jetzt?, Global News Podcast and many other podcasts from around the world with the radio.net app

Get the free radio.net app

  • Stations and podcasts to bookmark
  • Stream via Wi-Fi or Bluetooth
  • Supports Carplay & Android Auto
  • Many other app features
Was jetzt?: Podcasts in Family
  • Podcast ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?
    ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?
    Education, Science, Society & Culture