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  • Was jetzt?

    Was wirklich mit der Drohne am Leipziger Flughafen passierte (Update)

    2026/08/10 | 10 mins.
    Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig liefern ausgewertete
    Überwachungsvideos neue Erkenntnisse: Bereits am vergangenen
    Dienstagabend flog die Drohne gezielt auf eine ukrainische
    Frachtmaschine zu und schlug auf deren Tragfläche ein, wo sich in der
    Regel die Treibstofftanks befinden. Die Drohne prallte jedoch ab und
    stürzte zu Boden. Einige Stunden später wurde sie von einem Busfahrer
    gefunden, der das Sicherheitspersonal alarmierte. Außerdem wurden heute
    DNA-Spuren an der Drohne festgestellt. Warum der Sprengstoff nicht
    explodiert ist und weshalb es weiterhin keine klaren Aussagen dazu gibt,
    wer hinter diesem Angriff steckt, das erklärt Politikredakteurin Anne
    Hähnig im Podcast.

    Durch einen ukrainischen Drohnenangriff wurden in der russischen Stadt
    Nischnekamsk laut russischen Behörden mindestens 13 Menschen getötet und
    75 weitere verletzt. Es war einer der schwersten ukrainischen Angriffe
    auf russisches Gebiet seit Kriegsbeginn. 

    Außerdem im Update: Der Wassermangel im Rhein könnte die wichtige Route
    für Gütertransporte bald unterbrechen. Der Schiffsverkehr würde in
    getrennte Gebiete, von den Nordseehäfen bis Köln einerseits und den
    Verkehr auf den südlichen Nebenflüssen andererseits, zerfallen. Damit
    Güter trotzdem ans Ziel kommen, haben mehrere Bundesländer bereits das
    Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert. Jonas Schulze Pals aus dem
    Wirtschaftsressort ist aktuell mit Verkehrsminister Steffen Bilger in
    Schleswig-Holstein unterwegs und berichtet, welche Ideen die Politik zur
    Lösung des Niedrigwasserproblems hat.

     

    Und sonst so? Kann man 162 Jahre altes Bier noch trinken?

     

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein
    Angriff

    Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich

    Waffentechnologie: Bundesinnenminister kündigt neues Drohnenzentrum an

    Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins

    Niedrigwasser im Rhein: Mehrere Bundesländer setzen Sonntagsfahrverbot
    für Lkw-Transporte aus

    Niedrigwasser: Soll man jetzt einfach den Fluss tiefer buddeln?

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: 13 Tote nach ukrainischem
    Drohnenangriff in Region Tatarstan

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  • Was jetzt?

    Angriffe auf Wildberries: Der Ukrainekrieg kommt zu den Russen nach Hause

    2026/08/10 | 12 mins.
    Nach den wiederholten ukrainischen Drohnenangriffen auf den russischen
    Onlinehändler Wildberries werden Auswirkungen auf die russische
    Wirtschaft sichtbar. Durch die Schäden sind Lieferungen unterbrochen,
    Händler und Betreiber von Abholstationen melden Umsatzeinbußen.
    Marktforscher rechnen mit Insolvenzen bei russischen Klein- und
    Mittelständlern, die auf die Plattform angewiesen sind. Auch für die
    Menschen in Russland werden die Folgen der Angriffe durch verzögerte
    oder ausbleibende Lieferungen spürbar. Wie groß die wirtschaftlichen
    Auswirkungen der Angriffe auf Wildberries bislang sind, erklärt Maxim
    Kireev, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Die Bundesregierung plant im Rahmen ihrer Rentenreform, die sogenannte
    Rente mit 63 abzuschaffen. Gemeint ist die abschlagsfreie Rente für
    besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren, die inzwischen
    frühestens mit 64 Jahren und vier Monaten möglich ist. Mit der
    Abschaffung sollen rund zehn Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang
    eingespart werden. Einen konkreten Gesetzentwurf gibt es bislang aber
    nicht. Trotzdem regt sich in mehreren Bundesländern und in den
    Gewerkschaften Widerstand gegen die Pläne. Wie wahrscheinlich eine
    Umsetzung des geplanten Rentenpakets ist, erklärt Jana Hensel,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Finale der Tour de France Femmes

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Drohnenangriff auf Wildberries: Ihre Zukunft soll in Flammen stehen

    Wildberries: Russlands Rosenkrieg

    Angriffe auf russisches Gebiet: Wann merken sie es endlich?

    Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben

    Rentendebatte: Wird das der nächste Rentensturm?

    Rente: Viele Renten trotz 45 Versicherungsjahren unter
    Armutsrisikoschwelle

    Rente mit 63: Frührentner, wir kämpfen für euch!

    Vorzeitiger Renteneintritt: Gewerkschaften fordern Erhalt der Rente mit
    63

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  • Was jetzt?

    Wer nimmt die in Ceuta gestrandeten Kinder auf?

    2026/08/09 | 12 mins.
    Ende Juli sind über 70.000 Menschen aus Nordafrika über das Meer oder
    über den Landweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Die meisten
    Migranten sind inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Laut spanischen
    Behörden halten sich jedoch immer noch 3.000 bis 6.000 Menschen in Ceuta
    auf, darunter mindestens 1.200 unbegleitete Kinder und Jugendliche.
    Warum befinden sich noch so viele junge Menschen in Ceuta? Und wie soll
    es mit ihnen weitergehen? Julia Macher beantwortet diese Fragen im
    Podcast. 

    Die Bundesregierung plant höhere Verteidigungsausgaben. 110 Milliarden
    Euro soll der Bund für Verteidigung ausgeben, zusätzlich zum
    Bundeswehr-Sondervermögen. Gleichzeitig sollen im nächsten Jahr etwa
    drei Milliarden Euro bei der Rentenversicherung und fast zwei Milliarden
    Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung gespart werden. Im Podcast
    erklärt Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova, was das für Folgen
    haben kann und warum sie das für gefährlich hält.

    Und sonst so? Kommunikation durch Pfeifen in Mexiko

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz

    Ceuta: Menschenrechtsorganisationen gehen von mehr Toten in Ceuta aus

    Techunternehmen: EU-Kommissarin gibt TikTok und Meta Mitschuld an Krise
    in Ceuta

    Aufrüstung und Sozialkürzungen: Erst die Kanonen, dann die Butter

    Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen

    Bundeshaushalt 2027: Wo gespart wird – und wo nicht

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  • Was jetzt?

    Ein Stadion für den Skandalrapper ("Mission Kayne" 1/5)

    2026/08/08 | 21 mins.
    Anfang des Jahres bekommt der albanische Eventmanager Klodian Makashi
    eine WhatsApp-Nachricht: „Willst du ein Konzert von Ye, besser bekannt
    als Kanye West, in Tirana organisieren?“ Klodian denkt: Das ist
    eigentlich eine Nummer zu groß für uns – aber es ist auch eine einmalige
    Chance. Für ihn, die albanische Kulturlandschaft und Albanien als Land.
    Also sagt er zu. Obwohl Ye lange nicht mehr der Megastar der
    2010er-Jahre ist und immer wieder mit problematischen Aussagen auffällt.

    Klodian ahnt noch nicht, worauf er sich da eingelassen hat.

    Das erste Problem: Klodian braucht ein Stadion für mindestens 50.000
    Menschen – und so eines gibt es in Albanien nicht. Also beschließt er,
    für diesen einen Abend eines zu bauen. Als er damit anfängt, hat er
    nichts außer seinem Optimismus. Und keine Ahnung, worauf er sich da
    eingelassen hat.

    Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de.

    Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder
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    Link abschließen.

    Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle

    Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald

    Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald

    Projektleitung: Ole Pflüger

    Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko

    Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle,
    Anna Lissner, Richard Wolf

    Wenn Sie auf Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie ihr ZEIT-Abo
    dort direkt verknüpfen, um den vollständigen Podcast zu hören. Falls Sie
    einen Podcatcher nutzen, können Sie unter www.zeit.de/mission einen Feed
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  • Was jetzt?

    Die Flamingos kommen ("Mission Kanye" 2/5)

    2026/08/08 | 28 mins.
    Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein
    Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise
    eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang
    nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an
    Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss.

    Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort,
    das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der
    Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem
    Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen?

     

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    Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle

    Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald

    Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald

    Projektleitung: Ole Pflüger

    Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko

    Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle

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