Powered by RND
PodcastsNewsWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Latest episode

Available Episodes

5 of 2338
  • Was will die neue AfD-Jugend?
    Rund um das Gründungstreffen einer neuen AfD-Jugendorganisation ist es am Samstag zu Protesten gekommen. Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund protestierten rund 20.000 Menschen gegen die Veranstaltung im hessischen Gießen. Die Demonstrierenden versuchten, die Zufahrtswege zum Veranstaltungsort zu blockieren, die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein. Bundeskanzler Friedrich Merz und Innenminister Alexander Dobrindt kritisierten die Proteste, Dobrindt sprach von "Chaoten". Trotz der Aktionen konnte sich die neue AfD-Parteijugend mit etwa zwei Stunden Verspätung gründen, sie heißt künftig Generation Deutschland. Was ist an der neuen Parteijugend anders? Und was war die Motivation der Protestierenden? Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Steffen, Politikredakteur der ZEIT. Nach einem Jahr als europäische Kulturhauptstadt hat Chemnitz den Titel nun abgegeben. Rund 2.000 Events fanden im Rahmen des Programms statt, darunter Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und Sportveranstaltungen. Es sei ein Jahr "voller Erlebnisse, Emotionen, Begegnungen, Ideen und Stolz" gewesen, konstatierte Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD). Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: Rund zwei Millionen Besucher seien in die sächsische Stadt gekommen. Im kommenden Jahr werden das finnische Oulu und das slowakische Trenčín den Titel der Kulturhauptstadt Europas tragen. Ob Chemnitz auch langfristig von dem Jahr profitieren wird und ob die Stadt es geschafft hat, ihr Image aufzubessern, weiß Franz Paul Helms. Er hat für die ZEIT die Abschlussveranstaltungen in Chemnitz begleitet. Und sonst so? Lebendige Frau im Sarg kurz vor Verbrennung gerettet. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: AfD-Jugendorganisation: Kein bisschen gemäßigter Chemnitz: Chemnitz ist das neue New York Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    --------  
    11:48
  • Spezial: Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?
    "Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok oder YouTube zugreifen. Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel, überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von Abgeordneten vorgeworfen, Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben. Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können, verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In Australien hat etwa jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme erlebt. Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen. Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen – und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit, Julie Inman Grant.    Links zur Folge - Digitalpodcast "Neustart": Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder? - Altersgrenze für Social Media: Sie sollen lieber spielen als tiktoken - Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean - Studie: Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von Social-Media-Sucht - Annekathrin Kohout: "Offlinesein muss man sich leisten können" - Bildschirmzeit von Kindern: Tut ihnen das nicht an! - Soziale Medien: Suchtbeauftragter fordert gestaffelte Altersfreigaben auf Social Media - Jugendschutz: Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren   Skript und Moderation: Rita Lauter Mitarbeit und Recherche: Vera Sprothen Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: Markus Gläser Per Mail erreichen Sie uns unter [email protected]. Alle Folgen können Sie hier hören. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    --------  
    30:31
  • Die Grünen auf der Suche nach dem Wir
    In Hannover tagt seit gestern der Bundesparteitag der Grünen. Die Partei steckt in einer schwierigen Phase: In Umfragen stagniert sie bei zwölf Prozent und kann nicht von der Schwäche der Großen Koalition profitieren. Der Parteitag soll nun das Profil schärfen: Klimaschutz und soziale Fragen sollen wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Warum die Partei sich wieder auf ihre Kernthemen zurückbesinnen möchte und wie viel Aufbruchsstimmung das neue Spitzenpersonal verbreiten kann, darüber spricht Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast. Greenpeace steht in den Vereinigten Staaten vor einer ungewissen Zukunft. Hintergrund sind politische und juristische Maßnahmen gegen Umweltorganisationen, die sich seit der Rückkehr von US-Präsident Donald Trump ins Amt deutlich ausgeweitet haben. Im Februar wurde Greenpeace von einem Geschworenengericht in North Dakota zu mehr als 660 Millionen Dollar Schadensersatz an den Pipelinebetreiber Energy Transfer verurteilt. Heike Buchter ist US-Korrespondentin und erklärt im Podcast, welche Folgen das für die gesamte Umweltbewegung in den USA hat und warum die Recherche zum Thema vor Ort besonders kompliziert war. Und sonst so? Meerschweinchen oder Roboter? – ZKM Karlsruhe eröffnet ersten „Elektronischen Streichelzoo“   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Moralismus in der Gesellschaft: Die Grünen moralisieren gar nicht! Felix Banaszak: "Der Zustand der Bahn ist demokratiezersetzend" Parteitag der Grünen: Sie suchen noch und finden nicht Greenpeace USA: Jahr eins der Vergeltung Klimapolitik der USA: Das ist Trumps Antiklimapolitik USA: US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig machen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    --------  
    11:52
  • Update: Rentenreform beschlossen – und alles wieder gut?
    Die Spitzen von Union und SPD haben im Streit um das Rentenpaket eine Einigung gefunden. Der bisherige Gesetzentwurf zur gesetzlichen Rentenversicherung soll dem Bundestag trotz der Kritik vonseiten junger Unionsabgeordneter unverändert vorgelegt werden. In einem begleitenden Entschließungsantrag, in dem eine grundlegende Reform des Rentensystems anvisiert wird, sollen aber die Kritikpunkte der jungen Kritiker des Pakets berücksichtigt werden. Reicht ihnen das als Kompromiss? Seine Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, im Nachrichtenpodcast. Außerdem im Update: Andrij Jermak, Stabschef und engster Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj, tritt zurück. Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden hatten am Freitag sein Büro durchsucht. Aus Kyjiw berichtet dazu die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, Olivia Kortas. Und sonst so? Eine Zeitreise ins Internet ohne KI. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Rentenreform: Dieser Kompromiss ist eine Chance Koalitionsausschuss: Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und Verbrenner-Aus Reaktion auf Rentenkompromiss: Grüne wollen in Rentenkommission mitarbeiten Verbrenner-Aus: Rückständig und auch noch teuer Plug-in-Hybrid-Autos: Ist das der saubere Alleskönner? Wolodymyr Selenskyj: So schwer war es nie Ukraine: Antikorruptionsermittler durchsuchen Büro von Selenskyjs Stabschef Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    --------  
    11:31
  • Wie glaubwürdig ist der Neuanfang der AfD-Jugend?
    In Gießen will die AfD am Samstag ihre neue Jugendorganisation gründen. Als möglicher neuer Name kursiert Generation Deutschland. Im Frühjahr 2025 hat die Partei die Vorgängerorganisation Junge Alternative aufgelöst, nachdem sie vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft worden war. Die neue Jugendorganisation soll enger an die Mutterpartei gebunden sein: Mitglied werden kann nur, wer auch in der Partei ist. Rund 1.000 AfD-Mitglieder unter 36 sollen in der Gießener Messehalle zusammenkommen. Zur gleichen Zeit rechnet die Stadt mit heftigen Gegenprotesten – bis zu 50.000 Menschen werden erwartet. Inwieweit es sich bei der Neugründung um einen tatsächlichen Neuanfang handelt, was die neue von der alten Organisation unterscheidet, und wie die Mutterpartei ihre Jugend künftig unter Kontrolle halten will, erklärt Tilman Steffen aus dem Ressort Politik und Wirtschaft in dieser Folge von "Was jetzt?". Vor einem Jahr trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon in Kraft. Sie wird allerdings fast täglich gebrochen. Denn Israel fliegt regelmäßig Drohnenangriffe, zuletzt starben in Sidon mindestens 13 Menschen. Beide Seiten werfen sich Vertragsbruch vor: Israel sagt, die Hisbollah nutze den Waffenstillstand zur Aufrüstung, während die Miliz es zugleich ablehnt, wie vereinbart ihre Waffen abzugeben. Die UN-Mission Unifil, die den Waffenstillstand überwachen soll, hat seit vergangenem Jahr mehr als 10.000 Verstöße registriert und wurde selbst mehrfach beschossen. Ihr Mandat läuft in einem Jahr aus. Stella Männer berichtet als Korrespondentin für DIE ZEIT aus Beirut und begleitet die Blauhelme derzeit als Reporterin durch das Grenzgebiet. Im Podcast berichtet sie von ihren Erlebnissen und sagt, was sie für die Zeit nach dem Ende von Unifil befürchtet. Und sonst so? Die Deutschen sind überall – und bald auch unterwegs zum Mond.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  AfD-Jugendorganisation: Verfassungsschutz sieht von sofortiger Einstufung der AfD-Jugend ab Gießen: 50.000 Menschen zu Protest gegen Gründung von AfD-Jugend erwartet AfD-Jugendorganisation: Neuer Name – genauso radikal? Luftangriff in Hauptstadt: Israel tötet Hisbollah-Anführer in Beirut Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung Waffenruhe im Libanon: Die Trennung der Fronten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    --------  
    12:22

More News podcasts

About Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast website

Listen to Was jetzt?, SMWX and many other podcasts from around the world with the radio.net app

Get the free radio.net app

  • Stations and podcasts to bookmark
  • Stream via Wi-Fi or Bluetooth
  • Supports Carplay & Android Auto
  • Many other app features

Was jetzt?: Podcasts in Family

Social
v8.0.4 | © 2007-2025 radio.de GmbH
Generated: 11/30/2025 - 11:13:35 PM