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  • Was jetzt?

    Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)

    2026/06/25 | 10 mins.
    Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben
    Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe
    zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald
    Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch
    angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás
    Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy
    Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin
    angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
    Alexander Kauschanski ein.

    In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die
    Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die
    vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut
    und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald
    Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler
    Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische
    Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil.
    Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der
    Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert
    ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

    Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe
    Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der
    Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich
    für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung
    einsetzt. 

     

    Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist

    Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51.
    Bundesstaat«

    Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am
    Bein"

    Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht

    Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
    überleben

    E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement
    für die Nato zu

    Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei
    Fragezeichen

    Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa
    zusammenbringen?

    Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden

    Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue
    Ministerpräsidentin

    Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen
    Buchhandels

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  • Was jetzt?

    E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?

    2026/06/25 | 13 mins.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und
    Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen
    zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die
    Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den
    Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde
    auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die
    europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland
    unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das
    beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.

    Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und
    Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst
    erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen
    Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von
    subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress
    empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan
    Schmitt.

    Und sonst so? Fußballtest

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5

    EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel

    G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes

    Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad!

    Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

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  • Was jetzt?

    Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)

    2026/06/24 | 11 mins.
    Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund
    war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das
    Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das
    passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort
    der ZEIT.

    Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der
    Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in
    der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben
    seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die
    unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund
    gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet
    Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.

    Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der
    früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt
    durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die
    deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte.

    Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56
    Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht
    unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und
    Regeln für künstliche Intelligenz.

    Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in
    Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst,
    rund 1.000 mehr als im Jahr davor.

     

    Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still

    Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit
    still

    Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder

    Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach
    Bahnstörung

    Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist

    Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche

    Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen
    Erdgasversorgung

    Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze
    bei Social Media

    Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für
    Kinder

    Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland
    deutlich gestiegen

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  • Was jetzt?

    Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?

    2026/06/24 | 12 mins.
    Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin
    Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum
    Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die
    Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen
    für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat
    sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund
    zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für
    unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche
    heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im
    Bildungsressort der ZEIT.

    Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und
    Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte
    eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch
    Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe
    Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen
    Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu
    verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr
    als Symbolpolitik ist. 

    Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro!

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht
    gerecht geworden«

    Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und
    Jugendliche

    Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen

    Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die
    unbeschwerte Kindheit zurück?

    Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales
    Social-Media-Verbot aus

    Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten

    Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister
    bittet seine Regierung zum Drogentest

    Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal

    Drogenkonsum: Der Schnee von morgen

    EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch
    Drogenbanden

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  • Was jetzt?

    Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)

    2026/06/23 | 10 mins.
    Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«:
    Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen.
    Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein
    höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45
    Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle
    besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des
    Wirtschaftsressorts der ZEIT.

    ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr
    Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die
    empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den
    Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im
    Politikressort der ZEIT.

     

    Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt
    seines Sohnes

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

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    Weitere Links zur Folge: 

    Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

    Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der
    Rentenkommission umsetzen

    Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission
    präsentieren Reformpläne

    Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter

    Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

    Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden

    Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF

    Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht
    erstreiten

    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere
    Anhebung des Rundfunkbeitrags

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