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  • Was jetzt?

    Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«

    2026/09/03 | 13 mins.
    Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der
    Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über 1.100
    gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch das Land
    rauschte, vermutlich durch einen Gletscherabbruch. Experten warnen schon
    lange davor, dass der Klimawandel solche Extremereignisse im
    Himalaya wahrscheinlicher macht und verstärkt. Während in der Region das
    Risiko für Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach
    wie vor nach mehr als 4.600 Vermissten. Einer dieser Helfer ist Thomas
    Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im
    Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen die
    Rettungskräfte jetzt stehen.

    Die deutsche Stromversorgung wurde in dieser Woche binnen eines Tages in
    Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle
    zusammenhängen und wer hinter der Sabotage steckt, ist bislang unklar.
    Anders als bei dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des
    Jahres, der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es
    bei den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die
    Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer Blackout
    nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische Infrastruktur
    in Deutschland besser schützen? Diese Fragen beantwortet
    Wirtschaftsredakteur Marc Widmann bei »Was jetzt?«.

    Und sonst so? Die Klimazeitmaschine

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
    Jahren

    Sturzflut in Nepal: »Von da aus ging es im freien Fall über 1.000 Meter
    nach unten«

    Sturzflut in Nepal: »Wir haben fast alles verloren«

    Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts

    Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
    wissen

    Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
    ihre Anlage bauen«

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    unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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  • Was jetzt?

    Wer hinter den Angriffen am Stromnetz stecken könnte (Update)

    2026/09/02 | 11 mins.
    Innerhalb kürzester Zeit hat es zwei Angriffe auf die Stromversorgung in
    Deutschland gegeben – in Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg. In
    Augsburg kam es zudem am Hauptbahnhof zu einer Explosion, bei der zwei
    ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Der Bahnverkehr war
    zeitweise gesperrt. Ob und wie die Vorfälle miteinander zusammenhängen
    könnten, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der
    ZEIT, ein.

    Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die geplante
    Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
    verabschiedet. Ab 2028 sollen Steuerzahler dadurch um rund zehn
    Milliarden Euro entlastet werden. Vor der Kabinettsentscheidung hatte
    das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf
    öffentlich kritisiert. Was hinter dem Streit steckt, erklärt Marlies
    Uken, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Außerdem im Update: Drei Abgeordnete verlassen die Thüringer
    BSW-Fraktion und die Partei. Dadurch verschieben sich die
    Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition. Was das für
    die Brombeerkoalition aus BSW, SPD und CDU bedeutet, analysiert
    ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba.

     

    Und sonst so? Wer hängt »Free Baran Kok«-Plakate in Magdeburg auf?

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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    Weitere Links zur Folge:

    Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
    wissen

    Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts

    Brandenburg: Dietmar Woidke setzt sich für Spaltung des deutschen
    Strommarkts ein

    Umspannwerk in Bergheim: Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage
    an Umspannwerk in NRW

    Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
    ihre Anlage bauen«

    Steuerreform: Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg

    Steuerreform: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für
    Sie

    Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber
    zustimmen

    Einkommensteuerreform: Klingbeil verteidigt Einkommensteuerreform gegen
    Kritik von Reiche

    Thüringen: Drei Abgeordnete verlassen Thüringer BSW-Fraktion

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  • Was jetzt?

    Schrecken die deutschen Gegenmaßnahmen Russland ab?

    2026/09/02 | 13 mins.
    Russland ist laut der Bundesregierung für den versuchten Angriff auf den
    Leipziger Flughafen verantwortlich. Das haben Innenminister Alexander
    Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag
    erklärt. In der gemeinsamen Pressekonferenz kündigten sie außerdem
    Gegenmaßnahmen an: Das russische Generalkonsulat in Bonn werde
    geschlossen und der Vertrag des Russischen Hauses in Berlin werde nicht
    verlängert, sagte Wadephul. Zudem hat er den russischen Botschafter
    einbestellt. Anfang August war am Leipziger Flughafen eine mit
    Sprengstoff beladene Drohne gefunden worden. Sie hatte offenbar das
    Ziel, ukrainische Frachtflugzeuge anzugreifen. Die Bundesregierung hatte
    sich zunächst zurückgehalten, Täter zu benennen. Wie effektiv die
    geplanten Maßnahmen sind, das erklärt Anna Sauerbrey, stellvertretende
    Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. 

    Bei der Frage nach KI im Beruf geht es oft ganz schnell um den Verlust
    von Arbeitsplätzen. Die KI wird aber voraussichtlich auch die Löhne
    deutlich verändern. Besonders auf Menschen mit wenig Berufserfahrung
    könnten so geringere Löhne zukommen. Was einen Job anfällig für
    Gehaltssenkungen wegen des Einsatzes von KI macht und welche Berufe am
    Ende sogar profitieren, hat Hannah Scherkamp analysiert, Autorin im
    ZEIT-Ressort Arbeit.

    Und sonst so? Ein Kupferanzug rettet Pinguinleben.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Künstliche Intelligenz: Wo Löhne durch KI sinken und wo sie sogar
    steigen könnten

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  • Was jetzt?

    Drohnenvorfall: Jetzt auch offiziell Russland (Update)

    2026/09/01 | 10 mins.
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann
    Wadephul (CDU) werden sich am späten Nachmittag zu dem Drohnenvorfall am
    Leipziger Flughafen äußern. Laut Informationen der ZEIT wird die
    Bundesregierung Russland als Verantwortlichen für die Attacke benennen.
    Anfang August war eine mit Sprengstoff bestückte Drohne im
    Sicherheitsbereich des Leipziger Flughafens entdeckt worden. Zunächst
    hatte die Bundesregierung vermieden, einen klaren Täter zu benennen.
    Wieso äußert sich die Bundesregierung jetzt doch? Diese und weitere
    Fragen zu dem Vorfall beantwortet Holger Stark, stellvertretender
    Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts.

    An einem Umspannwerk in der Nähe des brandenburgischen Jänschwalde hat
    es eine Explosion gegeben. Dort sollen mehrere unkonventionelle Brand-
    und Sprengvorrichtungen angebracht gewesen sein, von denen nicht alle
    explodiert seien. Entschärfer sind bereits vor Ort, Gefahr für die
    Zivilbevölkerung besteht nicht.

    Im Prozess um den Mord am US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere
    Gang-Anführer Duane Davis schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen
    sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den
    Tod des Musikers verantwortlich ist. Als Beweise führte die Anklage
    Davis’ eigene Interviews und Veröffentlichungen an. Shakur war am 7.
    September 1996 in einem Auto angeschossen worden und sechs Tage später
    im Krankenhaus verstorben. Welche Fragen noch immer offen sind,
    berichtet ZEIT-Autorin Sinem Kılıç.

    Und sonst so? Der tschechische Bahnchef verliert seinen Posten – auch,
    wegen zu wenig Klopapier.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Benjamin Probst

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    Weitere Links zur Folge:

    Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein
    Angriff

    Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind

    Mord an Tupac Shakur: Der Mann, der zu viel redete

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  • Was jetzt?

    Abnehmen ohne Spritze: Was die neue Pille verändert

    2026/09/01 | 11 mins.
    Der Wirkstoff Semaglutid der Abnehmspritze Ozempic oder Wegovy ist in
    Deutschland ab sofort auch in Tablettenform verfügbar. Damit ist
    Deutschland das erste EU-Land, das die Abnehmpille erlaubt. Gedacht sind
    die Tabletten für erwachsene Menschen mit Adipositas, also starkem
    Übergewicht; sie sind nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich.
    Inwiefern das Medikament in seiner neuen Form die Gesellschaft verändern
    könnte, erklärt Jan Schweitzer aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.

    Kaum ein Land der Welt ist so hoch verschuldet wie Japan. Sorgen
    bereitet Wirtschaftsfachleuten aber noch etwas anderes: Zu der hohen
    Verschuldung kommt die Schwäche der japanischen Währung. Felix Lill
    berichtet für die ZEIT aus und über Japan. Im Podcast erläutert er,
    warum in Japan die Sorgen vor einer Finanzkrise zunehmen und was die
    Regierung in Tokio ihr entgegenzusetzen versucht.

    Und sonst so? Wer ist der beste Zohran-Mamdani-Doppelgänger?

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

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    Weitere Links:

    Matthias Blüher über Übergewicht: Kann jeder die Abnehmpille nehmen?

    Abnehmspritzen: Was die Abnehmspritzen wirklich können

    Adipositas bei Jugendlichen: Du isst gut genug

    Gesetzliche Krankenversicherung: AOK-Chefin warnt vor Übernahme von
    Abnehmspritzen durch Krankenkassen

    Devisenmarkt: USA stützen gemeinsam mit Japan schwächelnden Yen

    Verschuldung von Staaten: So gefährlich ist die Schuldenkrise

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