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  • Was jetzt?

    Hörempfehlung: Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte (1/5)

    2026/05/23 | 59 mins.
    In Folge eins von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
    verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker darüber, wie
    ein Kaufmann und ein Färber den Grundstein zu einem Weltkonzern legen,
    welche Rolle Heroin, die Weltkriege und der Fußball dabei spielen und
    warum die Erfindung von Aspirin gleich in mehrfacher Hinsicht ein
    Durchbruch ist.

    Den gesamten Podcast finden Sie hier: »Der Vernichter – wie Bayer sich
    an Glyphosat verschluckte« 

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    Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker

    Produktion: Pool Artists

    Sounddesign: Joscha Grunewald

    Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger

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  • Was jetzt?

    Der Vernichter (2/5): Ein verhängnisvoller Einkauf

    2026/05/23 | 1h 6 mins.
    Bayer-Chef Werner Baumann leitet vor zehn Jahren die bis dahin größte
    Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein. 55 Milliarden Euro
    zahlt er für den Kauf von Mosanto. Für ihn ist es ein Triumph, für
    andere eine riskante Heirat zwischen Gut und Böse.

    In Folge zwei von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
    verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker über den
    »bösesten Konzern der Welt«.

    Den gesamten Podcast finden Sie hier: »Der Vernichter – wie Bayer sich
    an Glyphosat verschluckte« 

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  • Was jetzt?

    77 Jahre Grundgesetz – ein Grund zum Feiern?

    2026/05/23 | 12 mins.
    Zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes wird neben den Feierlichkeiten auch
    über die Rolle der Verfassung in der heutigen Demokratie diskutiert. Im
    Mittelpunkt steht die Frage, wie wirksam das Grundgesetz demokratische
    Werte und Grundrechte schützt. Anlass dafür ist unter anderem die
    erneute Forderung der schleswig-holsteinischen SPD-Fraktionschefin
    Serpil Midyatli nach einem AfD-Verbot. Das Grundgesetz wurde am 23. Mai
    1949 verkündet und bildet seitdem die Grundlage für die Grundrechte der
    Bürger sowie für den Aufbau des deutschen Staates. Ob der 77. Jahrestag
    einen Grund zum Feiern bietet, erklärt Eva Lautsch, Redakteurin im
    Politikressort der ZEIT. 

    Ein Gericht in Ankara hat die Wahl von CHP-Chef Özgür Özel aus dem Jahr
    2023 wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten für ungültig erklärt und ihn
    damit als Vorsitzenden der größten türkischen Oppositionspartei
    abgesetzt. Kritiker sehen darin einen weiteren Versuch von Präsident
    Recep Tayyip Erdoğan, politische Gegner zu schwächen. Die CHP legte
    Einspruch ein und auch aus Deutschland kam Kritik: Außenminister Johann
    Wadephul erklärte, die Entscheidung widerspreche dem erklärten Ziel der
    Türkei, Mitglied der EU zu werden. Warum das Urteil gerade jetzt kommt,
    erklärt Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Mit dem Fahrrad von London nach Kurdistan

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Podcastserie: Der Vernichter

    Regierungsübernahme der AfD: Die Zeit der Warnungen ist vorbei

    Gründung der BRD: Ein heiliger Notbau

    Türkei: Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als Vorsitzenden

    CHP: Türkisches Gericht setzt Oppositionsführer Özgür Özel ab

    Antalya Diplomacy Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier
    die große Bühne

    Opposition in der Türkei: Das Ende der alten Türkei

    Türkei: Hauptprozess gegen türkischen Oppositionsführer İmamoğlu
    gestartet

    Türkei: Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem
    İmamoğlu

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  • Was jetzt?

    Warum Vergewaltigungen häufig nach fünf Jahren verjährt sind (Update)

    2026/05/22 | 11 mins.
    Die Schriftstellerin und Literaturagentin Claudia Wuttke soll nach einem
    Bericht des »Spiegel« über Jahre hinweg von ihrem Ehemann ohne ihr
    Wissen betäubt und vergewaltigt worden sein, auch Videoaufnahmen sollen
    die Taten dokumentieren. Die Polizei in Lüneburg habe ihr 67 dieser
    Aufnahmen aus einem Zeitraum von 16 Jahren gezeigt, 65 davon gelten
    inzwischen als verjährt. Grund dafür ist eine Regel im deutschen
    Strafrecht. Vergewaltigung fällt unter Paragraf 177 und verjährt in der
    Regel nach fünf Jahren, weil die Höchststrafe dort bei fünf Jahren
    Freiheitsentzug liegt. Im aktuellen Fall prüft die Staatsanwaltschaft
    nun erneut die Ermittlungen, nachdem Wuttke Beschwerde gegen deren
    Einstellungen eingelegt hat. Warum das geltende Recht hier so greift und
    welche politischen Folgen der Fall haben könnte, erklärt im Podcast
    Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. 

    Beim Nato-Außenministertreffen im schwedischen Helsingborg hat
    US-Außenminister Marco Rubio Spekulationen zurückgewiesen, wonach die
    US-Regierung die Stationierung von US-Truppen als Druckmittel gegenüber
    Nato-Verbündeten in Europa einsetze. Die Verlagerung von Truppen sei
    »keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess«, sagte
    Rubio. Anfang Mai kündigte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von
    5.000 Soldaten aus Deutschland an, zuvor hatte US-Präsident Donald Trump
    mehrere Nato-Verbündete kritisiert. Am Donnerstag kündigte er an, 5.000
    zusätzliche Soldaten nach Polen zu entsenden. Peter Dausend, Redakteur
    in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche
    Signale von dem Treffen in Helsingborg ausgehen und wie Rubios Aussagen
    bei den europäischen Partnern aufgenommen werden. 

    Außerdem im Update: 

    Ein Video des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir sorgt
    international für Kritik. Darin sind gefesselte und kniende
    Aktivistinnen und Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte in der Hafenstadt
    Aschdod zu sehen, während Ben-Gvir sie verspottet und »Willkommen in
    Israel, wir sind hier die Hausherren« ruft. Außenminister Johann
    Wadephul bezeichnete das Verhalten als »vollkommen inakzeptabel«, auch
    Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni äußerte scharfe Kritik. 

    In Deutschland sind 2025 nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt
    worden – so wenig wie zuletzt 2012. Damit sinkt die Zahl im zweiten Jahr
    in Folge deutlich und erreicht einen neuen Tiefstand.
    Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sprach von »schlechten Zahlen«,
    Hoffnung mache jedoch der deutliche Anstieg der Baugenehmigungen.

     

    Und sonst so? Der Maulwurf als heimlicher Gartenheld

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge: 

    Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote
    Schweine«

    Nato: Trump ist laut Rubio »sehr enttäuscht« von Bündnispartnern

    Nato-Treffen in Schweden: US-Truppenverlegungen laut Marco Rubio »keine
    Bestrafung«

    Israel: Wadephul nennt Umgang von Ben-Gvir mit Aktivisten »unsäglich«

    Wohnungsbau in Deutschland: Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf
    niedrigsten Wert seit 2012

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  • Was jetzt?

    Wird Fliegen jetzt günstiger?

    2026/05/22 | 12 mins.
    Der Bundestag hat am Donnerstagabend beschlossen, die Luftverkehrssteuer
    ab dem 1. Juli 2026 um 16 Prozent zu senken. Während die
    Luftverkehrsbranche für einen wettbewerbsfähigeren Standort weitere
    Entlastungen fordert, üben Umweltverbände Kritik. Ob das Fliegen für
    Verbraucher nun billiger wird und was das für den Klimaschutz bedeutet,
    beantwortet Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort in der
    heutigen Folge von Was jetzt?.

    In der Ukraine sorgt ein weiterer Korruptionsskandal für innenpolitische
    Unruhe. Über den staatlichen Stromkonzern Enerhoatom sollen mehr als 112
    Millionen Dollar an Schmiergeldern für Bauaufträge im Bereich der
    Infrastruktur geflossen sein. Karsten Polke-Majewski aus dem
    Investigativressort erklärt in der heutigen Folge, wo der
    Korruptionsfall seinen Anfang nahm und wie schwer der Fall Selenskyjs
    Integrität beschädigt.

    Und sonst so? Was passiert, wenn ein Café von einer KI geführt wird.

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Schwarz-rote Koalition: Kabinett billigt Senkung der Luftverkehrsteuer

    Lufthansa: Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?

    Luftverkehrssteuer: Na, dann eben doch Kurzstrecke

    Korruptionsaffäre in der Ukraine: Wie korrupt ist Kyjiw?

    Korruption in der Ukraine: Selenskyjs Ex-Stabschef muss in
    Untersuchungshaft

    Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen

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