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    Update: Was macht Julia Klöckner im Gazastreifen?

    2026/2/12 | 10 mins.
    Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie
    ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem
    Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht
    hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf
    ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen.
    Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der
    Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin
    Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.

    Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint
    unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei
    gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine
    Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada
    verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten
    dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der
    republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen.
    Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend
    innerhalb der Partei stehen, weiß Rieke Havertz, internationale
    Korrespondentin der ZEIT.

    Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich
    gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das
    Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da
    er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20
    gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut
    dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des
    Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda"
    nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen.
    Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt Nico Horn ein, Sportredakteur
    der ZEIT.

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers
    abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher
    Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen
    jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden.
    Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn
    davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben
    bedrohten.

    Und sonst so? Mutpost zur Suizidprävention.

    Hier außerdem der Kontakt zur Telefonseelsorge, der Nummer gegen Kummer
    und der Deutschen Depressionshilfe.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald und Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Julia Klöckner: "Die hält die zweite Reihe nicht aus"

    Republikaner: Immer wieder diese Abweichler

    US-Republikaner: Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?

    Wladyslaw Heraskewytsch: Er opferte seinen Olympiatraum

    Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

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  • Was jetzt?

    Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?

    2026/2/12 | 11 mins.
    Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische
    Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die
    beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am
    Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und
    Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor.
    Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die
    Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig
    ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt
    nicht reformiert ist, analysiert Ricarda Richter, Redakteurin im
    Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas
    Schulze Pals entstanden ist, finden Sie hier. 

    In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie
    Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden
    angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh
    Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den
    Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus,
    der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der
    Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas
    zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei
    an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch
    einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami
    angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu
    Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist
    Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine
    Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die
    Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung
    zukommen, ordnet ZEIT-Autorin Natalie Mayroth ein. 

     

    Und sonst so? Mehr Kino für alle

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
    Zusammenarbeit bei der Verteidigung

    Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

    Emmanuel Macron: Wir sollten diesem Mann zuhören

    Freihandel: Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest

    Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

    Giorgia Meloni: Italienische Imitation in Pastell

    Parlamentswahl in Bangladesch: Revolte ohne Reformen?

    Bangladesch: Plötzlich Minister

    Proteste der Jugend: Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu

    Muhammad Yunus: "Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"

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  • Was jetzt?

    Update: Helm ab! Wenn Olympia auf Politik trifft

    2026/2/11 | 9 mins.
    Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele.
    Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers
    Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina
    d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen
    Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu
    sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen
    Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien
    des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein
    schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen
    seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei
    Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni
    Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische
    Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben
    zuzulassen. Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das
    Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm
    begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport
    und Politik aussagen.

    In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am
    Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben
    in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche
    Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der
    Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25
    weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil
    lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit
    alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf
    weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit
    bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es
    ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.

    Außerdem im Update: 

    Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine
    theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische
    Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher
    Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung.
    Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte
    vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. 

    Und sonst so? Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für
    andere übernommen haben soll

    Moderation und Produktion: Ole Pflüger

    Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

    Olympische Winterspiele: Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete
    Sportler erinnern

    Kanada: Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist

    Kanada: Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada

    Führerschein: Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung

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  • Was jetzt?

    Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD

    2026/2/11 | 12 mins.
    Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei
    AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen,
    dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von
    Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber
    umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in
    den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im
    Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt
    und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der
    AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert
    Tilman Steffen, Redakteur Politikressort der ZEIT.

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D.
    C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit
    dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf
    einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive
    das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt.
    Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte
    Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als
    positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen
    Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein.

     

    Und sonst so? Shea-Butter Hype um Ghana

     

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Tino Chrupalla bei Caren Miosga: Jetzt zeigen wir's ihm

    Tino Chrupalla: AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für
    Familienangehörige

    AfD Thüringen: Höcke, who?

    AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat will in
    Sachsen-Anhalt allein regieren

    Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
    geträumt"

    Donald Trump in Israel: Ungeniert, aber mit einem Plan

    Gewalt im Iran: Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben
    getötet haben

    Washington: Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran
    sprechen

    Iran und USA: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA
    an

    USA und Iran: Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt

    Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: Wie geht es nach dem Angriff der
    USA auf den Iran weiter?

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  • Was jetzt?

    Update: Sind die Krankenkassenbeiträge ungerecht verteilt?

    2026/2/10 | 9 mins.
    Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems
    reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber
    über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen
    hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und
    Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag
    vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär
    Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von
    Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt
    wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel
    Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen?
    Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus,
    Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

    Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv
    unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere
    Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag
    vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich
    Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und
    geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken
    künftig schneller erkannt und unterbunden werden.

    Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der
    Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der
    Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland
    in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land
    mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge
    Dänemark.

    Und sonst so? Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung
    verbieten.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel und Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in
    diesem Jahr

    Sexualisierte Gewalt: Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für
    Mädchen und Frauen

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Generated: 2/13/2026 - 1:02:20 AM