PodcastsNewsWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Latest episode

2024 episodes

  • Was jetzt?

    Nukleares Fürchten lehren

    2026/03/04 | 11 mins.
    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame
    Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein
    “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal
    angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei
    einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es
    sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die
    Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung
    der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt,
    aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der
    Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in
    Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein.

    Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am
    Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße
    gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin,
    Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde
    der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei,
    nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des
    Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem
    iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in
    und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der
    iranischen Exil-Gemeinschaft.

    Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Frankreich: Eine epochale Wende für Europa

    Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit
    Deutschland an

    Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine
    finanzieren

    Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für
    Freiheit im Iran

    Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

    Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt

    2026/03/03 | 9 mins.
    Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich
    gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und
    erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in
    Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp
    von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von
    Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar:
    Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen
    das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken,
    stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.

    Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf
    den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland
    angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline
    Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den
    ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche
    Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren.
    Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die
    Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.

    Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte,
    fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht
    2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der
    verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue
    Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.

     

    Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich

    Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten

    Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl
    steigen

    Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt

    Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region

    Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur
    Drohnenabwehr nach Zypern

    Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran

    Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt

    Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im
    Flugverkehr

    Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul

    Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
    von deutschen Touristen an

    Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der
    Bundeswehr

    Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Merz trifft Trump im Weißen Haus

    2026/03/03 | 13 mins.
    Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
    Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
    Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
    Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
    Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
    Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
    kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
    Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
    ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
    Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
    Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
    insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
    welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
    ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Das beste Baguette von Paris

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"

    US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

    Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

    Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
    USA festhalten

    Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
    Defensivmaßnahmen" vor

    Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
    fünftwärmsten Januar der Geschichte

    Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

    Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel

    Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
    unterschätztes Sicherheitsrisiko!

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon

    2026/03/02 | 9 mins.
    Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
    Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
    Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
    macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
    Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
    ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
    iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
    Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
    ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.

    Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
    dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
    Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
    Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
    Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
    weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
    Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
    der anhaltenden Krise. 

    Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
    Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
    verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
    gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
    zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
    ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
    ZEIT, ein. 

     

    Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

    Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an

    Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

    Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

    Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"

    USA und Iran: Deal oder Krieg?

    Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land

    Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

    Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
    von deutschen Touristen an

    Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
    Atomschirm

    Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
    fest

    Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
    Staatsbürger aus

    Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?

    2026/03/02 | 13 mins.
    Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
    Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
    dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
    Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
    werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
    Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
    Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
    Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
    Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
    Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
    stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
    für DIE ZEIT.

    Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
    sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
    Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
    Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
    mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
    eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
    blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
    Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
    verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
    Ali Chamenei

    Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
    die Muslime"

    Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen

    Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran

    Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
    als Terrorgruppe

    Ali Chamenei: Nur nicht weichen

    Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

    Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

    Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

    USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft

    UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
    gedeckt

    Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

More News podcasts

About Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast website

Listen to Was jetzt?, Global News Podcast and many other podcasts from around the world with the radio.net app

Get the free radio.net app

  • Stations and podcasts to bookmark
  • Stream via Wi-Fi or Bluetooth
  • Supports Carplay & Android Auto
  • Many other app features

Was jetzt?: Podcasts in Family

  • Podcast Geht da noch was?
    Geht da noch was?
    Leisure, Business, Health & Wellness
Social
v8.7.2 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 3/4/2026 - 2:11:21 PM