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  • Was jetzt?

    Update: Keine Teilzeit mehr für alle?

    2026/1/26 | 11 mins.
    Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf
    "Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet
    werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter
    bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder
    betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden.
    Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit
    dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die
    "Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.

    Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde
    ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack
    Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von
    Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige
    Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den
    Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. 

    Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die
    Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist
    nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das
    beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte Victor Gojdka
    im Podcast. 

    Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.

    Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten
    vermissten Hamas-Geisel gefunden.

    Und sonst so? Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Arbeitszeit: Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in
    der CDU

    Debatte um Teilzeit: Von wegen Lifestyle

    Nach dem Tod von Alex Pretti: Barack Obama und Bill Clinton rufen zu
    Protesten in Minneapolis auf

    Minneapolis: Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an

    Gold und Silber: Der brisante Boom der Edelmetalle

    Krisenanlage: Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar

    Skandal um KI-Nacktbilder: EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen
    Musks Unternehmen X ein

    Liveblog: Krieg in Gaza: Israel sucht Leiche letzter Geisel im
    Gazastreifen

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  • Was jetzt?

    ICE tötet in der Stadt. Wie Minneapolis sich wehrt

    2026/1/26 | 12 mins.
    In Minneapolis ist ein 37-jähriger US-Amerikaner bei einem Einsatz der
    US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften erschossen worden. Damit
    ist er schon die zweite Person, die von ICE innerhalb von wenigen Wochen
    getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen
    der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des
    Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die
    Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der
    Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE
    im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent Paul
    Middelhoff ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im
    Podcast die Stimmung in der Stadt.

    In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den
    Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in
    Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird
    Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich
    Siegmund aktuell mit 40 Prozent der Stimmen in den Umfragen führt. Am
    20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und
    Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD erstmals stärkste
    Kraft im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die
    Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die
    wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet
    Politikredakteurin Lisa Caspari bei "Was jetzt?".

    Und sonst so? Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt
    Fleisch- und Flugwerbung ein.

     

    Moderation und Produktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Minnesota: Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen

    Minneapolis: Kaltes Grauen

    Tödliche Schüsse in Minneapolis: Wer war Alex Pretti?

    Wahlumfragen: Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung

    Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

    AfD-Vorwahlkampf: CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent
    sind"

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  • Was jetzt?

    Neue Chance für den IS?

    2026/1/25 | 12 mins.
    Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz
    SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am
    Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass
    diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der
    Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den
    Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern.
    Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft,
    mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht
    das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben,
    darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit
    Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die
    Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF
    wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität
    profitiert. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet
    im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften
    Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa
    schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.

    In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am
    vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen
    ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten
    Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte
    Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für
    die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem
    beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer
    oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden
    Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun,
    um sich zu schützen? Linda Fischer aus dem Wissensressort der ZEIT
    erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im
    Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.

    Und sonst so? Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden
    will

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Syrien: Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert

    Kämpfe in Syrien: Syriens womöglich größte Zerreißprobe

    Österreich: Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich

    Skifahren: Was tun bei einer Lawine?

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  • Was jetzt?

    Cem Özdemirs Grünen-Problem

    2026/1/24 | 12 mins.
    Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die
    Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von
    Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU
    bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann
    tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne
    Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen.
    Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte.
    Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im
    Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen
    zu lassen. Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche
    Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg
    haben könnte.

    Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken
    überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig
    steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern
    ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die
    Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen
    Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024
    ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok
    verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt,
    nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem
    Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den
    USA bedeutete, analysiert Pauline Schinkels, Redakteurin im
    Digitalressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Kinderverbot in der französischen Bahn

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

    Cem Özdemir: Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?

    Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

    Cem Özdemir: Kann er Kretschmann?

    TikTok-Verbot: Das muss jetzt kurz wehtun

    TikTok-Verbot: Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?

    TikTok in den USA: Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok

    TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

    TikTok: US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma

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  • Was jetzt?

    Update: Rom sehen und weiterarbeiten

    2026/1/23 | 11 mins.
    Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia
    Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in
    Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben
    die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben.
    Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn
    Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach
    Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold,
    hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen
    persönliches Verhältnis zu Meloni ein.

    Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am
    Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen
    sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er
    mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der
    Chefredakteur der ZEIT, Jochen Wegner, hat das Treiben in Davos
    beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je
    gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der
    Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.

    Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu
    hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das
    für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin Annika Joeres.

    In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die
    sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der
    rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im
    Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen
    eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten.
    Tilmann Steffen, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im
    Dresdner Oberlandesgericht begleitet.

    Und sonst so? 40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
    Zusammenarbeit bei der Verteidigung

    Deutschland und Italien: Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit
    Meloni in Rom eingetroffen

    Davos: Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen

    Europäische Außenpolitik: Europa hat seine Angst verloren

    Davos: Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney
    zurück

    Haushaltsstreit in Frankreich: Französische Regierung übersteht zwei
    Misstrauensvoten

    Rechtsextremismus: Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten
    begonnen

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Generated: 1/26/2026 - 8:18:29 PM