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L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

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    Räume der Medizin in der DDR-Literatur

    2026/1/22 | 1h 5 mins.
    Gab es einen besonderen Umgang mit Medizin, Kranken und Krankheit in der DDR? Matthias Aumüller fragt in seiner Monografie Medikaler Raum in der erzählenden Literatur der DDR nach der Erzählung von Räumen der Medizin – etwa der Klinik, der Arztpraxis – in literarischen Werken u. a. von Christa Wolf, Klaus Schlesinger, Werner Heiduczek und Stefan Heym. Er untersucht die Bedeutung von Schauplätzen und Ortswechseln in Erzähltexten, stellt Zusammenhänge zwischen Raumdramaturgie und zeithistorischem Hintergrund her. Dabei entfaltet Aumüller auch eine historische Perspektive von den 1950er bis zu den 1980er Jahren, von Tuberkulose bis hin zum Alkoholismus in der DDR. Marit Heuß und Ringo Rösener fragen nach, was Matthias Aumüller entdeckt hat.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_aumueller
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    Der Geschichts­philo­sophie entkommt man nicht

    2026/1/19 | 1h 19 mins.
    Modernisierung, Rationalisierung, Differenzierung, Individualisierung, Säkularisierung, Globalisierung: Die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts wird gerne entlang umfassender Prozessbegriffe erzählt, mit deren Hilfe mal mehr, mal weniger weitreichende Zeitdiagnosen formuliert werden. Diese „Meistererzählungen“ jedoch bringen ein erhebliches geschichtsphilosophisches Gepäck mit sich, das, so die Ansicht des Soziologen Prof. Dr. Wolfgang Knöbl, Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung, kritisch reflektiert werden muss. In dieser Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. sprechen wir mit Wolfgang Knöbl darüber, wie dies gelingen kann und was die Soziologie von der Geschichtswissenschaft lernen kann und umgekehrt.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zu_gast_bei_lisa_knoebl
  • L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

    Mehr Antike wagen! Warum Europa ein historisches Gedächtnis braucht

    2026/1/12 | 48 mins.
    Vielleicht haben die heutigen Probleme Europas ihren Ursprung weniger in der aktuellen Politik, als im fehlenden historischen Gedächtnis der euro­pä­ischen Gesell­schaf­ten, meint der Althistoriker Prof. Dr. Michael Sommer (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg). In seiner Keynote vor jungen Wissen­schaft­lerin­nen und Wissen­schaft­lern aus Italien, Polen, Deutsch­land und Frankreich plädiert er für eine neu intensivierte Auseinan­der­setzung mit der griechi­schen und römischen Antike, die er als unver­zicht­bares Reservoir der nationen­über­grei­fen­den Sinn­stif­tung ansieht. Dabei veran­schau­licht Professor Sommer, an drei histo­ri­schen Lektionen zur Bündnis­fähig­keit, zum Aufstiegs­ver­spre­chen und der Eliten­kon­trol­le, wie sich aus dem antiken Erbe Einsichten für die Zukunft des Konti­nents gewinnen lassen.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sommer_mehr_antike_wagen
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    L.I.S.A. - Öffentliche Reden im Zeitalter generativer KI

    2026/1/11 | 51 mins.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/oeffentliche_reden_im_zeitalter_generativer_ki?nav_id=12865
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    Öffentliche Reden im Zeitalter generativer KI

    2026/1/11 | 51 mins.
    Was die in Chatbots wie ChatGPT verbauten Large Language Models leisten können, bleibt umstritten. Während die einen bereits das Zeitalter der „Textpokalypse“ und der Verdummung gekommen sehen, hoffen andere, in generativer KI ein mächtiges Instrument für Bildung und Demokratisierung zu finden. Diesseits von Hype, Hoffnung und Horror beeinflussen ChatGPT und Co. aber schon heute, wie Menschen recherchieren, lesen, schreiben – und reden. Der Vortrag erschließt anhand von Themen aus Rhetorik, Autorschaft und kommunikativer Kompetenz die Konsequenzen von LLM-Texten für das öffentliche Sprechen und entwirft Szenarien ihrer produktiven Nutzung.

    Markus Gottschling forscht und lehrt zu Literatur, Rhetorik und Wissenschafts­kommu­ni­ka­tion. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Allgemeine Rhetorik und verant­wort­lich für die Wissenschaftliche Koordination des RHET AI Center. Dort leitet er auch die Arbeitsgruppe “Communicative Competence”, die sich mit Wirkung und Nutzung generativer KI auseinandersetzt. Regelmäßig entwickelt und lehrt er Fortbildungsformate zur Wissenschaftskommunikation. Seit 2025 ist er Co-Direktor der RHET AI Coalition, eines internationalen Forschungsnetzwerks an der Schnittstelle von Rhetorik und Künstlicher Intelligenz

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_klartext_markusgottschling

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