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L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

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  • L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

    Adoption und Identität

    2026/2/09 | 1h 24 mins.
    Mit dem Zeithistoriker Dr. Carlos Alberto Haas, seit 2025 Geschäfts­führer des Histo­ri­schen Kollegs in München, blicken wir auf die eigene Biografie: Carlos Alberto Haas wurde 1985 in Guatemala geboren, doch bereits im Alter von drei Monaten an Adoptiv­eltern nach Deutschland vermittelt. In der neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ erzählt er, was ihm seine guate­mal­te­kische Herkunft heute bedeutet. Ein Gespräch über Identität, das Einwan­derungs­land Deutsch­land und die Erinnerung an den Holocaust in einer post­migran­ti­schen Gesell­schaft.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zu_gast_bei_lisa_carlos_alberto_haas
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    Keine Zeit mehr für die Arbeit? Arbeitszeitoptionen als Chance und Herausforderung für Beschäftigte und Betriebe

    2026/2/08 | 50 mins.
    Ein Vortrag von Prof. Dr. Ute Klammer (Duisburg-Essen) in der Reihe "Im Umbruch!".
    Im Zuge des gesell­schaft­lichen Wandels haben arbeitnehmer­bezo­ge­ne Zeitrechte und Wahl­optio­nen zwischen Zeit und Geld in den vergangenen Jahren eine zuneh­men­de Bedeutung in der Arbeitswelt bekommen. Elternzeit, Pflegezeit, (Brücken-)Teilzeit, Sabbaticals, die tarif­vertrag­liche Möglich­keiten, zwischen mehr Geld oder mehr freien Tagen entscheiden zu können … Beschäftigten stehen heute viele Optionen offen, um die Arbeit an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche anzupassen. Doch wer nutzt diese Möglich­kei­ten – und wer springt dafür ein? Wie gehen Betriebe mit den temporären Frei­stel­lun­gen und Arbeitszeit­redu­zie­run­gen ihrer Beschäf­tig­ten um? Werden Arbeit­geber vor kaum zu lösende Probleme gestellt – oder entwickeln sich neue, innovative Konzepte des Personal­manage­ments? Der Vortrag präsentiert hierzu Ergebnisse aus einem kürzlich abge­schlos­se­nen Forschungs­projekt.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/ute_klammer_arbeitszeitoptionen
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    Radikalität, Terrorismus und Erlösungshoffnungen in Zeitgeschichte und Gegenwart

    2026/2/02 | 1h 42 mins.
    Die „Montagsdebatte“ widmet sich der Frage, ob die zunehmende Radikalisierung, die wir derzeit erleben, auch auf religiösen und weltlichen Erlösungshoffnungen beruht. Im Anschluss an einen einführenden Impulsvortrag der niederländischen Zeithistorikerin Beatrice de Graaf von der Universität Utrecht folgt ein Gespräch mit Frank Bösch, Direktor des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam. Nicht nur Islamisten, auch Rechtsextremisten verwenden in zunehmendem Maße religiöse Muster, Symbole und Praktiken. Sie nutzen diese zur Anwerbung, Legitimierung und Verherrlichung von politischer Gewalt in Europa, den USA und Russland. Radikale Erlösungshoffnungen treten auch zunehmend in den Führungen politischer Parteien auf: Trump wird von Evangelikalen als biblischer ‚König Kyros‘ gesehen, Orban stellt sich als ‚Verteidiger des Christentums‘ dar, Putin wirft sich gar als ‚Katechon‘ auf und Vox-Anführer Abascal sieht sich als neuer Kreuzfahrer gegen den Islam. Was sind die Ursachen für diese Rückkehr radikaler Erlösungshoffnungen und wie könne wir darauf reagieren?

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_radikalitaet_terrorismus_erloesungshoffnungen
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    Dareios-Maler | Volutenkrater (um 340 v.Chr.)

    2026/1/26 | 17 mins.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dareios_maler_volutenkrater_um_340_v.chr?nav_id=12669
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    Räume der Medizin in der DDR-Literatur

    2026/1/22 | 1h 5 mins.
    Gab es einen besonderen Umgang mit Medizin, Kranken und Krankheit in der DDR? Matthias Aumüller fragt in seiner Monografie Medikaler Raum in der erzählenden Literatur der DDR nach der Erzählung von Räumen der Medizin – etwa der Klinik, der Arztpraxis – in literarischen Werken u. a. von Christa Wolf, Klaus Schlesinger, Werner Heiduczek und Stefan Heym. Er untersucht die Bedeutung von Schauplätzen und Ortswechseln in Erzähltexten, stellt Zusammenhänge zwischen Raumdramaturgie und zeithistorischem Hintergrund her. Dabei entfaltet Aumüller auch eine historische Perspektive von den 1950er bis zu den 1980er Jahren, von Tuberkulose bis hin zum Alkoholismus in der DDR. Marit Heuß und Ringo Rösener fragen nach, was Matthias Aumüller entdeckt hat.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_aumueller

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